Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Inhalte mit Altersbeschränkung

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

alt
imago-sport-1084320764.jpgNewspix

Baldiger Transfer wohl "unkompliziert" machbar! Geplanter Winterneuzugang soll beim BVB auf ungewohnter Position eingesetzt werden

Der im Sommer gescheiterte Wechsel von Marcel Regula zum BVB könnte im Winter über die Bühne gehen. Laut Bild will der BVB das offensive Mittelfeldtalent dann zum Rechtsverteidiger umschulen. Der Kontakt zwischen den Verantwortlichen der Schwarz-Gelben und der Seite des 19-jährigen Polens ist seit dem Sommer demnach "kaum abgekühlt". Zudem heißt es, die Verpflichtung gelte als "unkompliziert" umsetzbar.

Bereits in der vergangenen Transferperiode galt der Junioren-Nationalspieler als heißer Kandidat beim BVBals heißer Kandidat beim BVB. Die Dortmunder suchten damals nach einer passenden Antwort auf den am Kreuzband verletzten Neuzugang Giannis Konstantelias.

Neben dem BVB hatte im Sommer dem Vernehmen nach auch der 1. FC Köln ein Auge auf den Youngster geworfen. Letztlich blieb Regula jedoch in seiner Heimat, wo sein Vertrag noch bis 2028 läuft.

imago-sport-1084414199.jpgIMAGO

Marcel Regula soll hinten rechts beim BVB spielen

Nach Informationen von Sky steht für das Top-Talent eine Ablösesumme von rund sieben Millionen Euro im Raum. Laut Bild hat Dortmunds Trainer Niko Kovac vor, Regulas bisheriges Spielerprofil zu verändern: Die Dortmunder planen dem Bericht zufolge eine Umschulung. Regula soll bei den Westfalen deutlich defensiver eingesetzt werden als in Lubin und ist als Backup für Rechtsverteidiger Julian Ryerson eingeplant.

Hintergrund der Idee ist die personelle Vakanz auf der rechten Abwehrseite. Nachdem Yan Couto im Sommer nach Italien zu Como 1907 gewechselt war, steht kein gelernter zweiter Rechtsverteidiger mehr im Kader. Bei Ausfällen von Ryerson musste zuletzt Linksverteidiger Daniel Svensson auf der rechten Seite aushelfen - eine Notlösung, die auch intern offenbar nicht als ideal angesehen wird.

In der laufenden Saison der polnischen Ekstraklasa verzeichnet der 19-jährige Regula bislang zwei Treffer in zehn Spielen. Sein gewohntes Revier war dabei fast ausnahmslos die Zehner-Position.

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

GOAL bei Google bevorzugen