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Andreas Herzog hat wenig Hoffnung für Marcel Sabitzer beim BVB: "Kein gutes Zeichen"

Marcel Sabitzer hat aktuell keine guten Karten bei Borussia Dortmund, denn Trainer Niko Kovac bevorzugt im zentralen Mittelfeld augenscheinlich andere Spieler. Deshalb hat nun Österreichs Ex-Nationalspieler Andreas Herzog die Situation Sabitzers beim BVB kritisch kommentiert.

"Es schaut nicht gut aus für den Sabi", sagte Herzog bei Sky. Der Vertrag Sabitzers läuft im kommenden Sommer aus - und angeblich haben sich die Dortmunder Bosse schon darauf geeinigt, dass sie die Zusammenarbeit nicht fortsetzen wollen. Das vermeldete zuletzt die Sport Bild.

"Wenn du schon Anfang des Jahres hörst, dass dein Vertrag nicht verlängert wird, das habe ich jetzt in den Medien gehört, dann ist das kein gutes Zeichen", meinte Herzog dazu. "Er muss jetzt dranbleiben, damit er das Selbstbewusstsein nicht verliert", forderte er.

In der Zentrale bekamen zuletzt Felix Nmecha, Jobe Bellingham oder Joey Veerman den Vorzug gegenüber Sabitzer. Der 32-Jährige absolvierte in der laufenden Saison nicht einmal die Hälfte aller beim BVB möglichen Minuten.

FBL-EUR-C1-SABAH-DORTMUNDGetty Images

Sabitzer kam 2023 für eine Ablösesumme in Höhe von 19 Millionen Euro vom FC Bayern München zu den Westfalen. Mit dem BVB holte er bislang noch keinen Titel, nachdem er mit dem FCB zweimal Meister geworden war.

Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft. 

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