Gonzalo Garcia Real Madrid HICGetty

Wunschkandidat zum Schnäppchenpreis? BVB arbeitet wohl an speziellem Deal

Borussia Dortmund arbeitet angeblich an einer kreativen Lösung, um Gonzalo Garcia von Real Madrid verpflichten zu können. Das berichtet Sport1. Demnach haben bereits erste Gespräche zwischen dem BVB und dem Stürmer der Königlichen stattgefunden - und es gibt bei Garcia eine grundsätzliche Bereitschaft zum Transfer.

  • Ein fixer Wechsel wäre allerdings für die Dortmunder viel zu teuer, da Real angeblich rund 60 Millionen Euro als Ablösesumme für den 22-Jährigen aufruft. Deshalb könnte es viel eher zu einer Leihe kommen - oder einem festen Wechsel, bei dem die Madrilenen eine Rückkaufklausel besitzen. Dem Bericht zufolge könnte damit die Ablösesumme auf 20 Millionen Euro gedrückt werden. Real müsste demnach 35 Millionen Euro zahlen, falls die Spanier den Angreifer zu einem bestimmten Zeitpunkt wieder zurück haben möchten.

    Eine weitere Option sei eine Weiterverkaufsbeteiligung für Real, die bei der Hälfte der Transfersumme liegen könnte.

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  • Gonzalo Garcia sorgte bei der Klub-WM für Aufsehen

    Gonzalo Garcia machte bei der Klub-WM im vergangenen Sommer auf sich aufmerksam, als er sich zum Torschützenkönig des Turniers krönte. Bei Real kommt er aktuell meist nur zu Kurzeinsätzen: In 36 Pflichtspielen hat er sechs Tore erzielt und drei weitere Treffer vorbereitet.

  • BVB, Spielplan: Die nächsten Spiele von Borussia Dortmund

    Termin

    Wettbewerb

    Spiel

    16. Mai

    Bundesliga

    Werder Bremen vs. BVB

    18. Juli

    Testspiel

    Rot-Weiß Oberhausen vs. BVB

    29. Juli

    Testspiel

    Cerezo Osaka vs. BVB

    1. August

    Testspiel

    FC Tokyo vs. BVB


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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.