Max EberlGetty

Vertragsverlängerung beim FC Bayern München? Max Eberl mit deutlichem Zukunfts-Statement

"Jetzt haben wir, glaube ich, sehr, sehr gute Dinge auf den Weg gebracht. Ich fühle mich sehr, sehr wohl", erklärte der Sportvorstand des deutschen Rekordmeister vor dem Champions-League-Duell gegen Paris Saint-Germain am DAZN-Mikrofon.

  • Der Vertrag des 52-Jährigen an der Säbener Straße läuft noch bis 2027, über seine Zukunft wird der Bayern-Aufsichtsrat nach kicker-Informationen noch im Mai bei einer Sitzung beraten. "Ich habe immer gesagt, ich will hier meinen Job machen. Man soll meinen Job bewerten. Wenn sie meinen Job gut finden, dann bin ich auch bereit, hier bei Bayern länger zu bleiben", ergänzte Eberl.

    Er habe seit seiner Ankunft viel Herzblut in den Klub investiert, auch wenn es in einem Verein wie dem FC Bayern manchmal nicht leicht sei: "Es war nicht ganz so einfach, weil natürlich ein paar Charakterköpfe aufeinandergetroffen sind. Aber ich glaube, nur das hilft auch bei so einem großen Verein wie Bayern München, dass man sich reibt, dass man miteinander diskutiert."

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    Uli Hoeneß kündigt Gespräche mit Max Eberl an

    Eberl hatte sein Amt in München im März 2024 angetreten. Lange stand er aufgrund einer vermeintlich unausgewogenen Kaderplanung in der Kritik der Öffentlichkeit, durch kluge Transfers, wie die von Michael Olise oder Luis Diaz, hat sich das Blatt aber mittlerweile zu seinen Gunsten gewendet.

    Angesprochen auf ein mögliches neues Arbeitspapier für Eberl erklärte Klub-Patron Uli Hoeneß jüngst in einem Interview mit DAZN: "Zunächst einmal müssen Sie wissen, dass Vorstandsverträge nicht über ein Jahr vor Auslaufen verlängert werden können", dementsprechend könnten offizielle Verhandlungen frühestens am 1. Juli 2026 beginnen.

    Inoffiziell sei das Thema gleichwohl schon einige Male aufgekommen, etwa "bei der letzten Vorstandsitzung vor knapp zwei Wochen", wie Hoeneß offenbarte. Eine finale Entscheidung, wie es mit dem Sportvorstand der Münchner weiter gehe, sei aber noch nicht getroffen worden. Hoeneß wolle "den Gesprächen, die ab Juli geführt werden können, nicht vorgreifen."