Getty/GoalMark Doyle, Robin Haack
U21-EM: Waldschmidt und Ruiz führen Team des Turniers an
Getty1FEDERICO CHIESA | Italien | Angriff
An Chiesa lag es nicht, dass sich Gastgeber Italien schon nach der Vorrunde aus dem Turnier verabschieden musste. In den drei Gruppenspielen erzielte er drei Treffer und beeindruckte auf dem Flügel immer wieder mit tollen Dribblings und seinem Zug zum Tor.
Getty Images2DANI OLMO | Spanien | Angriff
Zu Turnierbeginn noch zweite Wahl hat sich Olmo im spanischen Team schnell unverzichtbar gemacht. Der Flügelflitzer von Dinamo Zagreb überzeugte mit drei Treffern – darunter auch einem ganz wichtigen Tor im Finale gegen Deutschland.
Getty3LUCA WALDSCHMIDT | Deutschland | Angriff
Die positive Überraschung des Turniers. Als Mittelstürmer erzielte der Deutsche unglaublich sieben Turniertreffer und stellte damit den Tor-Rekord des Schweden Marcus Berg ein. Vor allem wegen Waldschmidts Toren ging es für den DFB bis ins Finale.
Getty4DANI CEBALLOS | Spanien | Mittelfeld
Die U21-EM und Ceballos? Das passt einfach! Nachdem der Mittelfeldspieler von Real Madrid bereits 2017 zum besten Spieler gewählt wurde, drückte er auch diesem Turnier wieder seinen Stempel auf. In der Zentrale dirigierte er das Spiel der Spanier und trug zwei Tore und zwei Assists zum Titelgewinn bei. Obendrein kreierte niemand mehr Chancen als Ceballos (14).
Getty5MO DAHOUD | Deutschland | Mittelfeld
Neben dem Platz der Spaßvogel im deutschen Team überzeugte er auf dem Rasen durch seine brillante Technik. Der Dortmunder schaffte es mit geschickten Drehungen immer wieder, Situationen zu lösen und leitete zahlreiche Torchancen seines Teams ein. Nur im Finale tauchte er unter.
Getty6FABIAN RUIZ | Spanien | Mittelfeld
Ruiz erwies sich im Finale als Albtraum der Deutschen und war an beiden spanischen Treffern maßgeblich beteiligt. Und auch sonst war er der entscheidende Mann im Team der Iberer. Zwei Tore und zwei Assists brachten ihm die Auszeichnung als bester Spieler des Turniers ein.
Getty7BENJAMIN HENRICHS | Deutschland | Verteidigung
Henrichs wusste bei jedem seiner Einsätze sowohl offensiv als auch defensiv zu gefallen. Immer wieder schaltete sich der Monegasse in die Angriffe der Deutschen ein und wusste dabei mit dem Ball stets etwas anzufangen. Als er im Halbfinale gesperrt fehlte, hatte das Team von Trainer Stefan Kuntz Probleme auf der linken Seite.
Getty8JONATHAN TAH | Deutschland | Verteidigung
Als Kapitän ging Tah im deutschen Team voran und überzeugte vor allem durch Stellungsspiel und Zweikampfstärke. Der Leverkusener war ganz klar der Boss in der DFB-Verteidigung und agierte wie ein echter Abwehrchef.
Getty9DAYOT UPAMECANO | Frankreich | Verteidigung
Obwohl sich Frankreich nach dem Halbfinale verabschieden musste, spielte Upamecano herausragend und war mitverantwortlich dafür, dass Les Espoirs in der Gruppenphase nur einen Gegentreffer hinnehmen mussten. Kein Spieler kam während der EM auf mehr Balleroberungen (35) als der 20-jährige Leipziger, der vor allem mit seiner Physis und guten Technik beeindrucken konnte.
Getty10CRISTIAN MANEA | Rumänien | Verteidigung
Mit Klostermann und Aguirregabiria konnten Deutschland und Spanien bei der EM auf starke Rechtsverteidiger zurückgreifen. Ins Team des Turniers schafft es allerdings der Rumäne Manea. Der 21-Jährige steht mit seiner Dynamik stellvertretend für den überraschenden Halbfinaleinzug Rumäniens. Kein Spieler kam im Turnier auf mehr erfolgreiche Tacklings (13) und abgefangene Bälle (12) als er.
getty Images11 ANTONIO SIVERA | Spanien | Torwart
Die Kreativspieler der Spanier sorgten während der EM zwar wie gewohnt für Schlagzeilen, doch auch Torwart Sivera hat einen großen Anteil am Titelgewinn. Kein Keeper hielt prozentual mehr Schüsse (78,6 Prozent) als das Alaves-Talent und hielt den Europameister im Halbfinale gegen Frankreich zwischenzeitlich im Spiel.
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