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"Totalausfälle": Heftige Abrechnung mit zwei Stars des FC Bayern München

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    Mario Basler hat scharfe Kritik an den Spielern des FC Bayern München geübt und dabei vor allem Joshua Kimmich und Leroy Sané ins Visier genommen.
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  • Leroy SaneGetty

    WAS WURDE ÜBER LEROY SANE GESAGT?

    "Am Samstag waren es zehn Totalausfälle, Manuel Neuer lass ich mal so ein bisschen außen vor", sagte Basler beiSport1über die 0:3-Niederlage der Münchner bei Bayer Leverkusen: "Ich habe so langsam das Gefühl, und das hätte ich beim FC Bayern nie für möglich gehalten, dass der eine oder andere Spieler gegen den Trainer spielt."

    Der 55-Jährige wollte in diesem Zusammenhang keinen Namen explizit nennen, ging dann aber auf Sané los. "Wenn ich in so einem Spiel einen hochbezahlten Spieler wie Leroy Sané sehe, der zweifellos einer der besten deutschen Fußballer ist, wenn er Bock hat. Aber was der am Samstag abgeliefert hat - ich hätte ihn noch vor der Halbzeit ausgewechselt", polterte der frühere FCB-Profi.

  • Joshua Kimmich Bayern Munich 2023-24Getty Images

    WAS WURDE ÜBER JOSHUA KIMMICH GESAGT?

    Anschließend knöpfte sich Basler Kimmich vor: "Joshua Kimmich ist seit zwei Jahren völlig weg von seiner Form. Ich würde als Trainer zu Kimmich sagen: 'Pass auf: Du darfst bei mir gerne spielen, aber du schießt keinen einzigen Standard mehr. Du konzentrierst dich nur noch darauf, zehn Meter vor den Innenverteidigern zu stehen. Du rennst nicht mehr zehn Meter nach links und nicht zehn Meter nach rechts.'"

    Kimmich sei als Rechtsverteidiger viel besser aufgehoben als im defensiven Mittelfeld, meinte der frühere deutsche Nationalspieler weiter. Der 29-Jährige habe beim FC Bayern aber durchgesetzt, das nicht mehr spielen zu müssen.

    "Weil er da nur 12 Ballkontakte hat und nicht 112", sagte Basler: "Das ist es aber, was er will. Kimmich will beim FC Bayern alles machen, das ist das große Problem. Er würde am liebsten Kapitän und Torhüter sein, die Abstöße, Freistöße, Elfmeter schießen und vielleicht noch Trainer sein wollen. Das funktioniert einfach nicht. Ich glaube, dass er von sich selbst denkt, er sei der beste Spieler auf der Welt."

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