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LARS RICKEN BORUSSIA DORTMUNDIMAGO / RHR-Foto

"Nicht empfehlenswert": Lars Ricken gibt Einblick in Transfer-Strategie bei BVB-Star

Verlässt Karim Adeyemi Borussia Dortmund in diesem Sommer? Jüngste Aussagen von BVB-Sportchef Lars Ricken legen ein solches Szenario nach aktuellem Stand zumindest nahe.

  • Nach dem 2:0-Sieg bei Werder Bremen zum Saisonabschluss am Samstag gefragt, ob die Borussia ihren Grundsatz, mit Spielern nicht ins letzte Vertragsjahr zu gehen, beibehalte, betonte Ricken vielsagend: "Sowas kann immer mal passieren. Gerade bei jüngeren Spielern ist es aber weder für uns als Verein noch für den Spieler empfehlenswert."

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  • KARIM ADEYEMI BORUSSIA DORTMUNDGetty Images

    Karim Adeyemi zuletzt nicht mehr Stammspieler

    Adeyemi war dabei als konkretes Beispiel der Aufhänger. Der Vertrag des Offensivspielers läuft 2027 aus, angesichts der stockenden Verhandlungen zeichnet sich eine Verlängerung derzeit nicht gerade ab. Zumal der deutsche Nationalspieler in den vergangenen Monaten nur vereinzelt zum Stammpersonal von Trainer Niko Kovac zählte.

  • VfB Stuttgart v Borussia Dortmund - BundesligaGetty Images Sport

    Angebliches Interesse aus Italien an Karim Adeyemi

    Sollte eine Verlängerung weiterhin ausbleiben, würde Dortmund bei einem Verbleib in Kauf nehmen, Adeyemi nächstes Jahr ablösefrei abzugeben. Und dieser Sommer wäre dementsprechend die letzte Möglichkeit, noch eine adäquate Ablösesumme für den 24-Jährigen einzustreichen, der in der Vergangenheit allen voran mit italienischen Spitzenklubs wie Juventus Turin oder Napoli in Verbindung gebracht wurde. Adeyemi selbst vermied Anfang April zumindest ein klares Bekenntnis zum BVB, der ihn 2022 für 30 Millionen Euro Ablöse von RB Salzburg verpflichtet hatte.

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  • Die Zahlen von Karim Adeyemi in der Saison 25/26:

    Spiele

    39

    Einsatzminuten

    1836

    Tore

    10

    Assists

    6


Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.