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1. FC Köln v Borussia Mönchengladbach - BundesligaGetty Images Sport

Muss der BVB ausgerechnet wegen Ex-Trainer Jürgen Klopp um einen Transfer von Said El Mala zittern?

Wie der Express berichtet, soll mittlerweile auch RB Leipzig Interesse an einer Verpflichtung des 19-jährigen Offensivspielers vom 1. FC Köln angemeldet haben.

  • Treibender Faktor soll dabei vor allem Klopp sein. Der ehemalige Coach der Schwarzgelben habe entsprechende Überlegungen bereits vor Wochen angeschoben, heißt es. Noch ist der 59-Jährige als 'Global Head of Soccer' bei Red Bull tätig, jedoch möchte ihn der DFB gerne als Nachfolger von Julian Nagelsmann installieren und zum neuen Bundestrainer machen.

    Entsprechende Verhandlungen zwischen dem deutschen Verband und Red Bull sollen bereits laufen, schließlich ist Klopp beim Brausehersteller noch bis Ende 2029 unter Vertrag. Die Zahlung einer Ablösesumme wurde ebenso diskutiert wie eine Weiterbeschäftigung des 59-Jährigen als Markenbotschafter für Red Bull.

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  • Greece U21 v Germany U21 - UEFA U21 EURO QualifierGetty Images Sport

    1. FC Köln fordert vom BVB hohe Ablösesumme für Said El Mala

    Bei El Mala wiederum brachte der Express selbst jüngst den BVB als aussichtsreichsten Kandidaten für einen Transfer ins Gespräch. Sowohl der 19-Jährige als auch seine als Beraterin fungierende Mutter sollen einen Wechsel nach Dortmund befürworten.

    Scheitern könnte der Deal gleichwohl an den exorbitanten Forderungen des Effzeh. Um den Offensivspieler aus seinem bis zum 30. Juni 2030 gültigen Vertrag herauszulösen, verlangt Köln inklusive aller erfolgsabhängigen Bonuszahlungen eine Gesamtsumme von rund 50 Millionen Euro.

    Ein solches Gesamtpaket würde beim BVB die bisherige vereinsinterne Rekordablöse deutlich übertreffen und sorgt in der Dortmunder Führungsetage aktuell für eine spürbare Zurückhaltung.

  • Borussia Dortmund v Eintracht Frankfurt - BundesligaGetty Images Sport

    Finanziert der BVB mit einem Verkauf von Karim Adeyemi einen Transfer von El Mala?

    Bewegung in den Poker könnte ein Verkauf von Karim Adeyemi bringen, der übereinstimmenden Medienberichten zufolge unmittelbar vor einem Wechsel zum FC Barcelona steht. Einerseits wäre Dortmund gezwungen, einen Nachfolger für den elfmaligen Nationalspieler zu präsentieren, andererseits könnte die Adeyemi-Ablöse in einen El-Mala-Transfer reinvestiert werden.

    El Mala hatte sich in der zurückliegenden Spielzeit mit 13 Toren und fünf Vorlagen in seiner Premierensaison in der Bundesliga zu einem der begehrtesten Talente im deutschen Fußball entwickelt. 

    Durch diese starke Quote spielte sich der Youngster nachhaltig in das Visier nationaler und internationaler Spitzenklubs. Zuletzt hieß es, El Malas Mutter habe den Interessenten aus England eine Absage erteilt.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.