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Juventus, die Wahrheit über Pellegrino

Die Suche nach einem neuen Mittelstürmer bei Juventus ist nun in die Phase der genauen Bewertung eingetreten. Es ist nichts Neues, dass man bei den „Bianconeri“ die Profile auf der Liste der Vereinsführung der „Alten Dame“ unter die Lupe nimmt und derzeit prüft, welcher Neuzugang im Hinblick auf den kommenden Sommer der beste sein könnte.

Unter den vielen Namen, die in den letzten Wochen durch verschiedene Gerüchte bekannt wurden, befindet sich auch der argentinische Stürmer Mateo Pellegrino von Parma. Schauen wir uns jedoch genauer an, was genau über dieses mögliche Interesse des piemontesischen Vereins an dem Mittelstürmer der von Carlos Cuesta trainierten Mannschaft bekannt ist.

  • WAS WIRD GEFILTERT

    Laut einem YouTube-Video von Fabrizio Romano prüft Juventus derzeit weitere Spielerprofile. Die Bianconeri suchen zwar nach einem Stürmer – wobei die Vertragsverlängerung von Dusan Vlahovic Vorrang hat –, und berücksichtigen dabei auch die möglichen Abgänge von Openda und David, doch diese Angelegenheit wird nicht von heute auf morgen geklärt sein.

    Zunächst einmal wird es entscheidend sein, in dieser Saisonendphase die Qualifikation für die Champions League zu erreichen, um dann alle im Sommer zu tätigen Investitionen zu planen. Pellegrino ist ein Spieler, mit dem Juventus keine Verhandlungen oder wirklich konkreten Kontakte aufgenommen hat, auch weil man davon ausgeht, einen Spieler mit mehr Erfahrung und internationalem Flair zu verpflichten.

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  • AUF DIE PREMIERE

    Was Pellegrino betrifft, so weist Romano darauf hin, dass man die Spuren im Auge behalten sollte, die in die Premier League führen. Der Argentinier ist ein Spielertyp, der aufgrund seiner Eigenschaften bei den Vereinen der höchsten englischen Spielklasse stets beliebt ist.

    Es bleibt abzuwarten, ob einer dieser Vereine ein ernsthaftes Angebot an Parma unterbreiten wird, was bislang noch nicht der Fall ist. Eines muss jedoch klargestellt werden: Die Emilianer sehen keine Notwendigkeit, den Spieler um jeden Preis verkaufen zu müssen, auch angesichts des kürzlich bis zum 30. Juni 2030 verlängerten Vertrags.