Die Citizens erleiden vor Gericht eine Niederlage und müssen ihrem Ex-Spieler Benjamin Mendy einen Großteil der einbehaltenen Gehälter nachzahlen.
Der englische Meister Manchester City muss seinem früheren Abwehrspieler Benjamin Mendy einbehaltene Gehälter in Höhe von umgerechnet fast 14 Millionen Euro zahlen.
Nach zwei Gerichtsprozessen war der heute 30-Jährige von allen Vorwürfen freigesprochen worden. Insgesamt hatte Mendy fünf Monate in Haft verbracht. Bei City war er rund zwei Jahre suspendiert, ehe sein Vertrag im Juni 2023 auslief. Das Gericht entschied, der Verein habe zwar das Recht gehabt, die Zahlungen während der Haft zu stoppen - als Mendy sich nicht in Haft befand, sei er jedoch gegen seinen Willen an der Ausübung seines Jobs gehindert worden. Nun stehen ihm 11,5 Millionen Pfund an einbehaltenem Gehalt zu.
DIE REAKTION:
Mendy zeigte sich am Mittwoch "hocherfreut" über die Entscheidung. "Ich hoffe, dass der Verein jetzt ehrenhaft ist und die ausstehenden Beträge bezahlt... damit ich diesen schwierigen Teil meines Lebens hinter mir lassen kann", schrieb Mendy in einem Statement.
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