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Union Saint-Gilloise v RSC Anderlecht - Coupe de Belgique FinalGetty Images Sport

Er wird offenbar als der "perfekte Spieler" angesehen! BVB beobachtet einen der besten Spieler Belgiens

Borussia Dortmund hat nach Berichten der italienischen Tageszeitung Il Mattino aus Neapel seine Fühler nach Anan Khalaili von Union Saint-Gilloise ausgestreckt. Dem Bericht aus Italien zufolge soll der BVB den 21-jährigen Schienenspieler bereits "seit Wochen" intensiv beobachten. Die Verantwortlichen der Westfalen sehen in dem defensiv wie offensiv flexiblen Außenbahnakteur den "perfekten Spieler" für das Anforderungsprofil in der Bundesliga.

  • Die Borussia ist mit diesem Interesse im internationalen Vergleich allerdings keineswegs allein. Die starken Auftritte des Youngsters im vergangenen Jahr haben bereits namhafte Konkurrenz auf den Plan gerufen, womit sich die Dortmunder auf ein intensives Wettbieten einstellen müssten. 

    Vor dem kolportierten Einstieg des Bundesligisten galten vor allem der englische Premier-League-Klub Tottenham Hotspur sowie die beiden italienischen Spitzenvereine Inter Mailand und die SSC Neapel als die heißesten Abnehmer.

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    Khalaili überzeugte in Belgien

    Khalaili wird als eines der begehrtesten Talente im europäischen Fußball bezeichnet. Dass der israelische Nationalspieler derart begehrt ist, kommt angesichts seiner statistischen Werte im vergangenen Jahr wenig überraschend.

    Khalaili zählte in der abgelaufenen Spielzeit im Trikot von Royale Union Saint-Gilloise zu den prägenden Akteuren der belgischen Jupiler Pro League. Der laufstarke Profi, der bevorzugt auf der rechten Außenbahn eingesetzt wird, absolvierte für seinen Klub insgesamt 52 Pflichtspiele. Dabei unterstrich er seine Torgefährlichkeit und Übersicht gleichermaßen, indem er sechs eigene Treffer erzielte und weitere sechs Torvorlagen beisteuerte.

  • Khalaili steht noch zwei Jahre unter Vertrag

    Für interessierte Klubs dürfte ein Transfer des Shootingstars allerdings ein kostspieliges Unterfangen werden. Khalaili, der sich im Laufe der Saison fest in der israelischen A-Nationalmannschaft etablierte, besitzt bei Union Saint-Gilloise noch ein langfristiges Arbeitspapier. Sein aktueller Vertrag ist bis zum 30. Juni 2028 datiert, weshalb der Klub bei den anstehenden Verhandlungen eine komfortable Position einnimmt und eine entsprechende Millionen-Ablöse aufrufen kann. 

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.