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Er äußert sich auch zu Jose Mourinho! Alvaro Arbeloa verkündet Abschied von Real Madrid

"Ich verlasse Real Madrid mit unermesslicher Dankbarkeit. Die Spieler haben mich zu einem besseren Menschen gemacht und mir jeden Tag Freude bereitet", sagte Arbeloa bei einer Pressekonferenz. Der 43-jährige vormalige Reservetrainer hatte das Amt Mitte Januar vom entlassenen Xabi Alonso übernommen. Die sportliche Kehrtwende gelang ihm nicht, Real blieb in der Saison 2025/26 titellos. Arbeloas Vertrag galt eigentlich noch bis 2027.

  • Für neue Impulse soll nun Mourinho sorgen, der Real bereits zwischen 2010 und 2013 erfolgreich trainiert hatte. Anfang der Woche verkündeten einige Medien den Wechsel des 63-jährigen Portugiesen von Benfica Lissabon nach Madrid als fix, eine offizielle Bestätigung steht aber noch aus. Mourinho ist zwar noch bis 2027 gebunden, kann Benfica aber per Ausstiegsklausel für drei Millionen Euro verlassen. Bei Real soll er einen Zweijahresvertrag bekommen. Zuletzt kursieren bereits Gerüchte über seine angeblichen Transferwünsche. 

    Arbeloa sagte: "Mou hat ein fantastisches Trainerteam, er ist hervorragend umgeben. Wenn er kommt, wird er das mit seinen eigenen Leuten tun, wie es sein sollte." In diesem Zuge schloss Arbeloa auch aus, selbst Teil von Mourinhos Trainerteam zu werden.

  • Real Madrid enttäuschte auf und neben dem Platz

    In der spanischen Meisterschaft liegen die Königlichen vor dem abschließenden Spieltag elf Punkte hinter dem neuen und alten Meister FC Barcelona. Zum bedeutungslosen Abschluss empfangen sie am Samstag Athletic Bilbao. In der Champions League scheiterte Real im Viertelfinale am FC Bayern, in der Copa del Rey im Achtelfinale an Außenseiter Albacete. 

    Abseits des Platzes herrschte bei Real unter Arbeloa oftmals Chaos. Zuletzt legte sich unter anderem Superstar Kylian Mbappe öffentlich mit seinem Trainer an. 

    Arbeloa hatte zwischen 2009 und 2016 selbst für Real gespielt. 2018 stieg der ehemalige Verteidiger nach dem Ende seiner Spielerkarriere ins Klubpräsidium ein, ehe er ab 2020 im Jugendbereich und bei der zweiten Mannschaft von Real tätig war. "Was meine Zukunft angeht, darüber werde ich ab Montag nachdenken", sagte Arbeloa. "Ich hoffe, es ist ein 'bis bald'. Ich habe dies immer als meine Heimat betrachtet, ich gehöre seit 20 Jahren in verschiedenen Funktionen zu Madrid."

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