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Yamamoto BVBgetty

Doppelter Jubel zum Auftakt! BVB-Neuzugänge feiern gelungenes Debüt

Borussia Dortmund hat das erste Testspiel vor der kommenden Saison der Bundesliga gewonnen. Gegen den Vizemeister der Regionalliga West, Rot-Weiß Oberhausen, setzte sich der BVB 3:1 (1:1) durch. Dabei standen bei den Dortmundern trotz des Fehlens vieler WM-Teilnehmer und Stammspieler mit Jobe Bellingham und Fabio Silva immerhin zwei Leistungsträger in der Startelf. Im Mittelpunkt standen allerdings zwei Neuzugänge, denen ein Einstand nach Maß gelang.

  • Die Tore für das Team von Cheftrainer Niko Kovac erzielten Neuzugang Justin Lerma (45.), der zur Halbzeit eingewechselte Torjäger Serhou Guirassy (55.) sowie U23-Spieler Takato Yamamoto (78.). Rot-Weiß Oberhausen hatte durch Timur Kesim (5.) die frühe Führung erzielt.

    Der 18-Jährige Lerma, der für rund vier Millionen Euro vom ecuadorianischen Erstligisten Independiente geholt wurde, leitete seinen Treffer selbst ein: Nach einem Ballgewinn an der eigenen Grundlinie setzte er den Angriff in Gang, kombinierte sich nach vorne und vollendete schließlich nach einem abgeblockten Abschluss von Mathis Albert sicher ins lange Eck.


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  • Neben Lerma: Auch Yamamoto überzeugt bei Debüt für Borussia Dortmund

    Wenig später setzte auch Yamamoto mit seinem Debüttreffer ein Ausrufezeichen. Der ebenfalls 18 Jahre alte Japaner, von Gamba Osaka ausgeliehen, ist zunächst eigentlich für die zweite Mannschaft eingeplant, überzeugte jedoch mit besonders viel Spielfreude und einem starken Auftritt. Besonders sein Zusammenspiel mit Guirassy fiel dabei positiv auf.

    Für Borussia Dortmund beginnt die neue Bundesligasaison am 29. August (18.30 Uhr/Sky) mit einem Heimspiel gegen den Hamburger SV. Rot-Weiß Oberhausen hingegen startet bereits am 31. Juli in die Regionalliga West und ist im Eröffnungsspiel (19.30 Uhr) auswärts beim Bonner SC gefordert.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.