Am Rande eines Fanklubbesuchs stellte Hainer gegenüber Bild jedoch unmissverständlich klar: "Michael Olise ist ein Spieler des FC Bayern München, der noch einen langen Vertrag hat - und wir sind kein Verkäuferverein. Sollte uns Florentino Perez ein Angebot schicken wollen - was bisher ja nicht der Fall ist - kann er sich das sparen."
Während der Real-Chef und der künftige Trainer Jose Mourinho den Offensivspieler als Schlüssel für den Champions-League-Titel 2027 sehen, herrscht in der Münchner Führungsetage absolute Einigkeit. Die gesamte Vereinsführung um Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge, Jan-Christian Dreesen, Max Eberl und Christoph Freund will den 2024 verpflichteten Angreifer unter keinen Umständen abgeben.
Obwohl Pérez im spanischen Fernsehen noch dementiert hatte, dass die angekündigte 150-Millionen-Rekordofferte für Olise bestimmt sei, berichteten Medien übereinstimmend das Gegenteil. Für die Bayern-Bosse spielt das ohnehin keine Rolle: Der bis 2029 gebundene Olise ist für den Verein schlicht unverkäuflich, heißt es.