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SOCCER JPL CPO D10 CLUB BRUGGE VS KAA GENTAFP

Der Transfer hängt an der Zukunft eines etablierten Stars! BVB einigt sich offenbar mit deutschem Sturmjuwel

Nach einer starken Saison im Ausland steht Nicolo Tresoldi vor der Rückkehr nach Deutschland. Laut der italienischen Zeitung Corriere dello Sport hat sich der BVB mit dem Angreifer bereits grundsätzlich auf finanzielle Vertragsdetails geeinigt, doch der Transferpoker ist kompliziert.

  • Allerdings zögert die Borussia demnach derzeit noch mit einem offiziellen Angebot an den FC Brügge, da im eigenen Kader zunächst entscheidende Personalfragen geklärt werden müssen. Dass die Schwarz-Gelben nun beste Karten im Transferpoker besitzen, liegt jedoch auch an der zögerlichen Haltung der Konkurrenz, heißt es. 

    Lange Zeit galt die AS Rom als absoluter Favorit auf eine Verpflichtung des in Cagliari geborenen U21-Nationalspielers. Dem Vernehmen nach besteht zwischen Tresoldi und den Italienern längst eine Einigung, und der Angreifer favorisierte einen Wechsel in die Serie A.

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    BVB: Asllani, Kolo Muani oder Tresoldi?

    Die Roma muss jedoch erst andere Spielerverkäufe realisieren, bevor eine geplante Offerte in Höhe von 25 Millionen Euro in Belgien eingereicht werden kann. Diese Verzögerung nutzen Tresoldis Berater, um im Hintergrund weitere hochkarätige Optionen auszuloten. Neben Atletico Madrid stieß dabei vor allem der BVB auf offene Ohren.

    Ein schnelles Angebot der Borussia an Brügge, wo Tresoldi noch ein gültiges Arbeitspapier bis 2029 besitzt, ist eng mit der Zukunft von Serhou Guirassy verknüpft. Der 30-jährige Topstürmer der Dortmunder steht vor einem möglichen Abschied und wurde zuletzt intensiv mit einem Wechsel zu Fenerbahce nach Istanbul in Verbindung gebracht. Sollte dieser Transfer Gestalt annehmen, benötigt der BVB dringend adäquaten Ersatz im Sturmzentrum und wäre bereit, bei Tresoldi Ernst zu machen.

    Sollte der Deal mit ihm jedoch scheitern, haben die Dortmunder Planer bereits weitere Optionen im Blick. So gelten auch Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim und der ehemalige Frankfurter Randal Kolo Muani von Paris Saint-Germain als potenzielle Kandidaten für die Sturmzentrale.

  • Nicolo Tresoldi spielte starke Saison in Brügge

    Tresoldi erlebte zuletzt einen kometenhaften Aufstieg. Nach seinem Wechsel von Hannover 96 zu Brügge im Sommer 2025 schlug der junge Angreifer in der belgischen Pro League voll ein. 23 Tore und neun Vorlagen in 58 Pflichtspielen weckten Begehrlichkeiten in ganz Europa.

    Sein Profil als klassischer, physisch starker Neuner weckte zudem frühzeitig das Interesse beim DFB. Bundestrainer Julian Nagelsmann verzichtete für die Weltmeisterschaft zwar aus taktischen Gründen noch knapp auf eine Nominierung des Youngsters, betonte jedoch die Klasse des Angreifers. Ein Wechsel zu einem europäischen Spitzenklub dürfte die Chancen des U21-Nationalspielers auf ein baldiges Debüt in der A-Nationalmannschaft allerdings massiv erhöhen.

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Häufig gestellte Fragen

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (35 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.