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FedericoValverde

Federico Valverde sự nghiệp

sự nghiệp CLB

Mùa giảiCLB
24/25
Real MadridReal Madrid
52
4394
8
7
Super CupSuper Cup
2
157
1
1
Champions LeagueChampions League
14
1205
3
0
LaLigaLaLiga
36
3032
4
6
25/26
Real MadridReal Madrid
44
3721
12
8
Champions LeagueChampions League
13
1161
4
3
LaLigaLaLiga
31
2560
8
5
2025
Real MadridReal Madrid
6
522
0
2
FIFA Club World CupFIFA Club World Cup
6
522
0
2
23/24
Real MadridReal Madrid
52
4105
7
3
Super CupSuper Cup
2
164
0
0
Champions LeagueChampions League
13
1037
0
1
LaLigaLaLiga
37
2904
7
2
2024
Real MadridReal Madrid
1
90
0
0
FIFA Intercontinental CupFIFA Intercontinental Cup
1
90
0
0
22/23
Real MadridReal Madrid
39
2930
6
9
Champions LeagueChampions League
5
427
2
2
LaLigaLaLiga
34
2503
4
7
21/22
Real MadridReal Madrid
42
2579
2
0
Champions LeagueChampions League
11
745
1
0
LaLigaLaLiga
31
1834
1
0
19/20
Real MadridReal Madrid
40
2279
5
2
Super CupSuper Cup
1
24
0
0
Champions LeagueChampions League
6
348
0
0
LaLigaLaLiga
33
1907
5
2
20/21
Real MadridReal Madrid
31
1821
1
3
Champions LeagueChampions League
7
490
0
0
LaLigaLaLiga
24
1331
1
3
18/19
Real MadridReal Madrid
22
1002
0
0
Super CupSuper Cup
2
204
0
0
Champions LeagueChampions League
4
142
0
0
LaLigaLaLiga
16
656
0
0
17/18
Deportivo La CorunaDeportivo La Coruna
24
1233
0
0
LaLigaLaLiga
24
1233
0
0

Sự nghiệp quốc tế

Mùa giảiĐội
2024
UruguayUruguay
6
529
0
1
Copa AmericaCopa America
6
529
0
1
23/25
UruguayUruguay
15
1286
0
2
World Cup Qualification CONMEBOLWorld Cup Qualification CONMEBOL
15
1286
0
2
2022
UruguayUruguay
3
270
0
0
World CupWorld Cup
3
270
0
0
2021
UruguayUruguay
5
417
0
0
Copa AmericaCopa America
5
417
0
0
20/22
UruguayUruguay
14
1231
0
2
World Cup Qualification CONMEBOLWorld Cup Qualification CONMEBOL
14
1231
0
2
2019
UruguayUruguay
4
206
0
0
Copa AmericaCopa America
4
206
0
0
15/17
UruguayUruguay
3
227
0
1
World Cup Qualification CONMEBOLWorld Cup Qualification CONMEBOL
3
227
0
1

Key:

Trận đấu đã chơi
Số phút thi đấu
Bàn thắng
Kiến tạo

Câu hỏi thường gặp

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.