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RomeluLukaku

Romelu Lukaku Karriere

Vereinskarriere

SaisonVerein
25/26
SSC NeapelSSC Neapel
6
52
0
1
Champions LeagueChampions League
1
9
0
0
Italien Serie AItalien Serie A
5
43
0
1
24/25
SSC NeapelSSC Neapel
36
2843
10
14
Italien Serie AItalien Serie A
36
2843
10
14
23/24
AS RomAS Rom
45
3687
4
20
Europa LeagueEuropa League
13
1045
1
7
Italien Serie AItalien Serie A
32
2642
3
13
22/23
Inter MailandInter Mailand
26
1669
6
11
Champions LeagueChampions League
1
8
0
1
Italien Serie AItalien Serie A
25
1661
6
10
21/22
FC ChelseaFC Chelsea
32
1910
0
10
Champions LeagueChampions League
6
320
0
2
Premier LeaguePremier League
26
1590
0
8
20/21
Inter MailandInter Mailand
44
3563
9
30
Champions LeagueChampions League
5
445
0
4
Italien Coppa ItaliaItalien Coppa Italia
3
232
0
2
Italien Serie AItalien Serie A
36
2886
9
24
19/20
Inter MailandInter Mailand
47
3821
6
32
Europa LeagueEuropa League
6
442
2
7
Champions LeagueChampions League
5
403
2
2
Italien Serie AItalien Serie A
36
2976
2
23
18/19
Manchester UnitedManchester United
41
2683
1
14
Champions LeagueChampions League
9
547
1
2
Premier LeaguePremier League
32
2136
0
12
17/18
Manchester UnitedManchester United
42
3570
7
21
Champions LeagueChampions League
8
703
0
5
Premier LeaguePremier League
34
2867
7
16
16/17
EvertonEverton
38
3356
6
25
Premier LeaguePremier League
37
3266
6
25
England EFL CupEngland EFL Cup
1
90
0
0
15/16
EvertonEverton
43
3694
6
23
England EFL CupEngland EFL Cup
6
526
0
5
Premier LeaguePremier League
37
3168
6
18
14/15
EvertonEverton
45
3500
7
18
Europa LeagueEuropa League
9
632
2
8
Premier LeaguePremier League
36
2868
5
10
13/14
FC ChelseaFC Chelsea
0
0
0
0
Premier LeaguePremier League
0
0
0
0
13/14
EvertonEverton
33
2596
6
15
Premier LeaguePremier League
33
2596
6
15

Länderspielkarriere

SaisonVerein
25/26
BelgienBelgien
2
171
0
1
WM-QualifikationWM-Qualifikation
2
171
0
1
24/25
BelgienBelgien
1
90
0
0
UEFA Nations League A QualificationUEFA Nations League A Qualification
0
0
0
0
UEFA Nations League AUEFA Nations League A
1
90
0
0
2024
BelgienBelgien
4
359
1
0
EuropameisterschaftEuropameisterschaft
4
359
1
0
2023
BelgienBelgien
8
590
1
14
European Championship QualificationEuropean Championship Qualification
8
590
1
14
2022
BelgienBelgien
2
55
0
0
WeltmeisterschaftWeltmeisterschaft
2
55
0
0
22/23
BelgienBelgien
1
26
0
0
UEFA Nations League AUEFA Nations League A
1
26
0
0
2020
BelgienBelgien
5
443
0
4
EuropameisterschaftEuropameisterschaft
5
443
0
4
21/22
BelgienBelgien
4
333
1
5
WM-QualifikationWM-Qualifikation
4
333
1
5
20/21
BelgienBelgien
5
450
1
5
UEFA Nations League AUEFA Nations League A
5
450
1
5
2019
BelgienBelgien
5
402
3
7
European Championship QualificationEuropean Championship Qualification
5
402
3
7
18/19
BelgienBelgien
2
180
0
4
UEFA Nations League AUEFA Nations League A
2
180
0
4
2018
BelgienBelgien
6
473
1
4
WeltmeisterschaftWeltmeisterschaft
6
473
1
4
16/17
BelgienBelgien
8
628
0
11
WM-QualifikationWM-Qualifikation
8
628
0
11
2016
BelgienBelgien
5
396
0
2
EuropameisterschaftEuropameisterschaft
5
396
0
2
14/15
BelgienBelgien
5
271
0
0
European Championship QualificationEuropean Championship Qualification
5
271
0
0
2014
BelgienBelgien
4
175
0
1
WeltmeisterschaftWeltmeisterschaft
4
175
0
1

Schlüssel

Legende

Einsätze
Einsatzminuten
Tore
Assists

Häufig gestellte Fragen

Er kam am 25. November 1981 zur Welt – in Tolosa, im Baskenland. Seine Wurzeln und seine Art, Fußball zu denken, sind eng mit dieser Region verbunden.

Xabi Alonso hat als Profifußballer eine Weltkarriere hingelegt. Insgesamt 18 nationale und internationale Titel konnte er in seiner Laufbahn als Fußballer gewinnen. Neben zahlreichen Titeln auf Klub-Ebene, wurde Alonso 2010 Weltmeister. 2008 und 2012 gewann er mit dem spanischen Nationalteam zudem die Europameisterschaft. Auch individuell wurde der frühere Mittelfeldmann in seiner Karriere ausgezeichnet, so wurde er 2003 zum Fußballer des Jahres in Spanien gewählt. 

Xabi Alonso startete 1999 bei Real Sociedad, spielte später für Liverpool, Real Madrid und Bayern München – und gewann dabei zahlreiche Titel, darunter zweimal die Champions League. 2017 beendete er seine Karriere.

Xabi Alonso hat in seiner Karriere bislang insgesamt drei Titel feiern können. In der Saison 2023/24 führte er Bayer Leverkusen zum Double und damit zum Gewinn der deutschen Meisterschaft und des DFB-Pokals. Im Jahr 2024 sicherte sich der Spanier mit den Leverkusenern zudem den Supercup. 

Als Spieler konnte Xabi Alonso in seiner Karriere zweimal die Champions League gewinnen: 2005 mit dem FC Liverpool und 2014 mit Real Madrid. Als Trainer konnte sich Alonso bislang jedoch noch nicht den Henkelpott sichern.

Xabi Alonso startete seine Trainertätigkeit bei den Junioren von Real Madrid und im Anschluss bei Real Sociedad B in der dritten spanischen Liga. 2022 heuerte Alonso dann bei Bayer Leverkusen an und traf dort unter anderem auf Florian Wirtz, der unter Alonso zu einem Starspieler reifte. Aber auch mit Jeremie Frimpong oder den Routiniers Jonathan Tah und Granit Xhaka haben in Leverkusen unter Alonso namhafte Spieler gespielt. 2025 wechselte Alonso schließlich zu Real Madrid. Der Spanier ist nun für die starbesetzten Madrilenen zuständig. Derzeit trainiert er unter anderem Spieler wie Kylian Mbappe, Jude Bellingham oder Vinicius Junior. 

Man schätzt sein Vermögen auf etwa 20 Millionen Dollar, also gut 18,5 Millionen Euro. Ein Großteil stammt noch aus seiner aktiven Zeit – bei Vereinen wie Liverpool, Real Madrid oder den Bayern. Als Trainer bei Real verdient er inzwischen 6 bis 8 Millionen Euro pro Jahr, heißt es. Prämien kommen wohl noch obendrauf.

Drei: Jontxu, Ane und Emma. Seine Frau Nagore und die Familie sind ihm wichtig – das merkt man in Interviews und öffentlichen Auftritten immer wieder.

Seit 2009 ist er mit Nagore Aranburu verheiratet – eine Jugendliebe, die ihn durch alle Stationen begleitet hat.

Die Auszeichnung Welttrainer des Jahres konnte Xabi Alonso während seiner Trainerlaufbahn bislang noch nicht gewinnen. Im Jahr 2024, nachdem er mit Bayer Leverkusen das Double und den Supercup holte, landete der Spanier allerdings in den Top drei bei der Wahl zum Welttrainer des Jahres. Mit 22 zu 26 Punkten musste er sich bei der Verleihung einzig Carlo Ancelotti geschlagen geben. 

Ja – "La Barba Roja", also der rote Bart. In Spanien wurde dieser Spitzname zum Symbol für seine Aura, seine Ruhe und seinen unverwechselbaren Look auf dem Platz.