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Aleksander Ceferin UEFAGetty Images

UEFA-Boss Ceferin glaubt an WM 2030 in Europa

Präsident Aleksander Ceferin von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) sieht bei der Vergabe der Weltmeisterschaft 2030 kein Vorbeikommen an seinem Kontinentalverband. "Ich denke, dass Europa 2030 am Zug ist, deshalb werden wir für einen europäischen Gastgeber kämpfen", sagte der 49-jährige Slowene am Donnerstag nach einer Sitzung des UEFA-Exekutivkomitees in Cardiff/Wales.

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Gemäß der Regularien des Weltverbandes FIFA durfte beziehungsweise darf sich kein Nationalverband der UEFA für die Ausrichtung der Turniere 2022 und 2026 bewerben, da die WM 2018 in Russland auf europäischem Boden stattfindet. Die Endrunde 2022 ist bereits nach Katar (AFC) vergeben worden. Für die Ausrichtung der WM 2026 wird der Zuschlag voraussichtlich an die USA, Mexiko und Kanada (CONCACAF) gehen.

Für 2030 gelten allerdings auch Uruguay, das 1930 Gastgeber der ersten WM-Endrunde überhaupt war, und Argentinien als mögliche Bewerber.

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