Reus will mit Löw über Confed-Cup-Teilnahme sprechen

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Der Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund will das Gespräch mit dem Bundestrainer suchen und dann gemeinsam entscheiden, was das Beste ist.

Marco Reus hat am Samstag seine Teilnahme am Confed Cup (17. Juni bis 2. Juli) in Russland offen gelassen. "Ich werde sicher noch einmal mit dem Bundestrainer sprechen und abwägen, was für mich das Beste ist", sagte er nach der Partie gegen 1899 Hoffenheim: "Aber ich hatte in den letzten zwei Jahren keinen Urlaub, weil ich immer mit Reha beschäftigt bin."

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Erst am Freitag hatte sich Borussia Dortmunds Trainer Thomas Tuchel einen turnierfreien Sommer für den verletzungsanfälligen Offensivspieler gewünscht. "Meinetwegen muss er nicht am Confed Cup teilnehmen", hatte Tuchel am Freitag vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen Hoffenheim gesagt: "In seiner Verletzungshistorie könnte ich durchaus Gründe finden, die dafür sprechen, dass er sich Zeit nimmt, frisch und früh in Form zu kommen." Reus war für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien und die Europameisterschaft 2016 in Frankreich kurzfristig wegen Verletzungen ausgefallen.

Löw sieht den Confed Cup einen Jahr vor der Weltmeisterschaft in Russland als Perspektivturnier. Er wird zahlreiche Stammspieler zu Hause lassen und stattdessen junge Spieler testen.

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