Tiemoue Bakayoko steht beim FC Chelsea auf der Liste der potenziellen Abgangskandidaten. Der französische Meister Paris Saint-Germain würde den Mittelfeldmann gerne verpflichten, die Gespräche laufen bereits.
Nach Informationen von Goal und SPOX steht ein Leihgeschäft im Raum, obwohl die Blues in Bakayokos Fall einen Verkauf oder eine Leihe mit anschließender Kaufpflicht präferieren. PSG-Sportchef Leonardo und Chelsea-Direktorin Marina Granovskaia könnten sich aber schließlich über eine Leihgebühr von drei Millionen Euro einigen.
AC Mailand arbeitete an einer Rückholaktion
Neben den Parisern hatte auch die AC Mailand Interesse an Bakayoko, der bereits zwischen 2018 und 2019 auf Leihbasis bei den Rossoneri spielte, bekundet. Allerdings konnte der italienische Traditionsklub sich nicht mit den CFC-Verantwortlichen einigen.
PSG-Trainer Thomas Tuchel ist auf der Suche nach neuen Spielern, die Zeit drängt. "Diese Spieler stehen bei anderen Vereinen unter Vertrag", sagte er am vergangenen Wochenende, als er mit dem Interesse seines Arbeitgebers an Bakaykoko sowie Antonio Rüdiger konfrontiert wurde.
Thomas Tuchel: "Ich warte ..."
Tuchel weiter: "Ich kann nur sagen, dass der Verein meine Meinung dazu kennt. Ich warte, das Transferfenster ist noch geöffnet. Die Situation ist nicht einfach, aber wir haben noch ein bisschen Zeit."
Bakayoko war im Sommer 2017 für 40 Millionen Euro von der AS Monaco an die Stamford Bridge gewechselt. Nach seiner ersten Saison in London standen 43 Pflichtspieleinsätze zu Buche, ehe der 26-Jährige im Anschluss zunächst an Milan und in der vergangenen Saison an Monaco verliehen war.
Bakayokos Vertrag läuft noch bis 2022.





