Paris Saint-Germain hat nach Goal-Informationen Verhandlungen aufgenommen, um James Rodriguez von Real Madrid nach Frankreich zu holen. Jorge Mendes, Berater des kolumbianischen Spielmachers, könnte dabei eine gewichtige Rolle spielen.
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Antero Henrique, der neue Sportdirektor der Pariser, arbeitete bisher mit Hochdruck daran, die Transferpläne für diesen Sommer auszuarbeiten. Henrique will den Kader von PSG-Trainer Unai Emery verbessern, nachdem man vergangene Saison der AS Monaco die Vorherrschaft in der Ligue 1 überlassen musste.
Große Namen schafften es auf die Liste der Franzosen, von Alexis Sanchez über Kylian Mbappe und Pierre-Emerick Aubameyang bis hin zu Sergio Agüero. Auch James ist nun in den Fokus gerückt, da sein Berater Mendes engen Kontakt zu Henrique pflegt.
Da der 25-Jährige bei Real noch bis 2020 unter Vertrag steht, hat PSG genau darüber nachgedacht, ob man Bemühungen unternimmt. Nun ist man in Frankreichs Hauptstadt bereit, zu verhandeln - und möglicherweise 60 Millionen Euro für James auf den Tisch zu legen.
James war 2014 für 75 Millionen Euro von Monaco nach Madrid gewechselt, kam bei Real vergangene Saison unter Zinedine Zidane aber nur noch unregelmäßig zum Zug. So absolvierte er nur 22 von 38 möglichen Liga-Spielen und stand in der Champions League letztmals im Viertelfinal-Hinspiel gegen den FC Bayern für einen Kurzeinsatz auf dem Platz. Für das erfolgreiche Endspiel gegen Juventus schaffte es der Nationalspieler nicht einmal in den Kader.
Neben James hat Mendes indes zwei weitere seiner Klienten auf den Weg nach Paris gebracht. Real-Verteidiger Pepe könnte sich PSG anschließen, ebenso wie Monacos brasilianisches Mittelfeldass Fabinho. Um letzteren könnte sich jedoch auch Atletico Madrid bemühen, nachdem Manchester United sein Interesse an Fabinho offenbar auf Eis gelegt hat.





