Joachim Löw lässt Zukunft nach historischem WM-Aus offen

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Das DFB-Team ist bei der WM 2018 in Russland krachend gescheitert. Bundestrainer Joachim Löw lässt seine Zukunft daraufhin offen.

Bundestrainer Joachim Löw lässt seine Zukunft nach dem historischen WM-K.o. der deutschen Nationalmannschaft in Russland offen.

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"Ich muss die Verantwortung dafür übernehmen", sagte Löw nach der Pleite im ZDF. Auf die Frage, ob er auch einen Rücktritt in Betracht ziehe, antwortete der Weltmeister-Macher von 2014: "Das ist jetzt zu früh, die Frage zu beantworten. Die Enttäuschung ist tief in mir drin. Das hätte ich mir auch so nicht vorstellen können, dass wir hier gegen Südkorea verlieren."

Joachim Löw verlängerte vor der WM bis 2022 beim DFB

Der 58-Jährige hatte seinen Vertrag beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) vor der WM-Endrunde vorzeitig bis 2022 verlängert.

DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte Löw in einem FAZ -Interview am Mittwoch eine Job-Garantie ausgesprochen. Der viermalige Weltmeister war durch ein 0:2 (0:0) in Kasan gegen Südkorea erstmals in der WM-Vorrunde gescheitert. Deutschland belegte den letzten Rang in der Gruppe F.

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