EM: Verfahren gegen Albanien und Rumänien

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Kaum ein Tag bei der Europameisterschaft in Frankreich ohne ein weiteres UEFA-Verfahren gegen einen Teilnehmer wegen Ausschreitungen der Fans. Dieses Mal erwischt es die Gruppe A.

Die Disziplinarkommission der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hat Ermittlungsverfahren gegen die Verbände aus Rumänien und Albanien eingeleitet. Beide müssen sich nach dem 1:0 der Albaner am Sonntagabend in Lyon im letzten Spiel der Gruppe A wegen des "Zündens von Feuerwerkskörpern" und des "Werfens von Objekten" verantworten. Albanien zusätzlich noch wegen eines "Platzsturms".

Wann die Fälle vor der UEFA-Kommission verhandelt werden, ist noch offen. Albanien hat durch den Erfolg weiterhin die Chancen, sich als einer der vier besten Gruppendritten für das Achtelfinale der EM zu qualifizieren. Rumänien ist ausgeschieden.

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