Bist du 24 oder älter?

Hilf uns, Dein Alter zu bestätigen, indem Du eine ehrliche Antwort gibst. Diese Seite enthält Werbung für Glücksspiel (24+).

Inhalte mit Altersbeschränkung

Du bist noch nicht alt genug, um Inhalte zum Thema Wetten anzusehen. Du wirst auf die Startseite weitergeleitet.

alt
Joachim Löw Reinhard Grindel DFB 2018Getty Images

DFB-Präsident Reinhard Grindel rudert nach Kritik an Joachim Löw zurück

Reinhard Grindel hat dem Eindruck widersprochen, mit seinen jüngsten Aussagen zur Ausbootung der Rio-Weltmeister Thomas Müller, Jerome Boateng und Mats Hummels aus der deutschen Nationalmannschaft Bundestrainer Joachim Löw rüffeln zu wollen.

Erlebe die Bundesliga-Highlights auf DAZN. Hol' Dir jetzt Deinen Gratismonat!

"Meine im ZDF verbreitete Aussage, dass es klüger gewesen wäre, bereits am Dienstag im Rahmen einer Pressekonferenz die Wertschätzung für die Spieler deutlich zu machen und der Öffentlichkeit zu vermitteln, warum man jetzt einen anderen Weg gehen will, ist keine Kritik an Jogi Löw gewesen. Dem widerspreche ich mit allem Nachdruck", sagte der DFB-Präsident dem SID .

Grindel will die Abläufe "selbstkritisch analysieren"

"Schließlich hätte ich selbst auch auf die Idee kommen können, eine solche Pressekonferenz anzuregen, als ich informiert wurde", ergänzte Grindel. Er habe auf eine entsprechende Frage hin lediglich deutlich machen wollen, "dass wir im DFB die Abläufe in dieser Sache selbstkritisch analysiert haben. Das darf nicht als Schuldzuweisung an irgendeine Person missinterpretiert werden".

Zuvor hatte Grindel am Rande des FIFA-Kongresses in Miami gesagt: "Ich glaube, dass es klug gewesen wäre, schon am Dienstag selbst, am Tag der Entscheidung, im Rahmen einer Pressekonferenz persönlich einerseits die Wertschätzung für die Spieler deutlich zu machen, andererseits die inhaltlichen Gründe der Öffentlichkeit zu vermitteln, warum man jetzt einen anderen Weg gehen will - so überzeugend, wie er das auf seiner Pressekonferenz (am Freitag, d.Red.) gemacht hat." Dann wären "sehr viele Missverständnisse vermieden worden".

HAT IHNEN DIESE STORY GEFALLEN?

Fügen Sie GOAL.com als bevorzugte Quelle bei Google hinzu, um mehr von uns zu lesen

GOAL bei Google bevorzugen