"Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung": Amtsgericht lässt Anklage gegen BVB-Flop zu

Das Amtsgericht Dortmund hat die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen den früheren Nationalspieler Nico Schulz zugelassen.

  • WAS WURDE GESAGT?

    Das Hauptverfahren werde vor dem Schöffengericht am 28. Februar um 14.00 Uhr eröffnet, bestätigte Richter Michael Tebbe dem SID am Mittwoch: "Es geht um den Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung."



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  • WAS IST DER HINTERGRUND?

    Zuvor hatten dieRuhr Nachrichtenberichtet. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Borussia Dortmund hatte den Vertrag mit Schulz im vergangenen Sommer vorzeitig aufgelöst. Seitdem ist der 30-Jährige vereinslos, sein letzter Profi-Einsatz war am 7. Mai 2022.





  • EIN BLICK AUF DIE ZAHLEN:

    2019 war der Außenverteidiger für 25 Millionen Euro von der TSG Hoffenheim zum BVB gekommen.

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