Die Austragung in der englischen Hauptstadt sei "Teil der Entwicklungsstrategie des Ballon d'Or und stärkt seinen Status als internationale Prestigemarke", erklärte die Groupe L'Équipe, Eigentümerin des Magazins France Football, das seit 1956 die renommierteste individuelle Auszeichnung im Fußball vergibt.
Bei der Zeremonie werden die Nachfolger des Franzosen Ousmane Dembélé und der Spanierin Aitana Bonmatí gekürt.