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"Dann soll er wegbleiben": Harte Abrechnung mit der Trainersuche des FC Bayern München

TV-Experte Dietmar Hamann hat harte Kritik an der Trainersuche des FC Bayern geübt. Obwohl die Münchner bereits im Februar die Sommer-Trennung von Thomas Tuchel kommuniziert haben, steht sein Nachfolger Mitte April immer noch nicht fest.

  • DIETMAR HAMANNGetty Images

    WAS WURDE GESAGT?

    "Dass die Bayern noch keinen neuen Trainer für die neue Saison haben, liegt daran, dass sie in den letzten Wochen nichts gemacht haben", sagte Hamann bei Sky. "Sie hätten zu Julian Nagelsmann sagen können: 'In den nächsten zehn Tagen brauchen wir eine Entscheidung.' Und wenn einer vier Wochen Bedenkzeit braucht, um zum FC Bayern zu kommen, dann soll er wegbleiben und woanders hingehen. Da sind die Bayern zu groß dafür. Der FC Bayern muss wissen, was er für eine Wucht und für eine Strahlkraft hat."

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  • Julian Nagelsmann Germany 03262024(C)Getty Images

    WAS IST DER HINTERGRUND?

    Nach der Absage von Bayer Leverkusens Xabi Alonso und der Vertragsverlängerung von Sebastian Hoeneß beim VfB Stuttgart gilt Nagelsmann als Favorit auf die Tuchel-Nachfolge.

    Nagelsmanns Berater Volker Struth erklärte in einem Podcast am Mittwochabend, dass sein Klient innerhalb der "nächsten fünf, sechs, sieben Tage" eine Entscheidung treffen werde. Nagelsmann steht noch bis nach der Heim-Europameisterschaft beim DFB unter Vertrag, seine erste Amtszeit beim FC Bayern endete vergangenen März.

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