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EzriKonsa

Ezri Konsa career

club career

SeasonClub
25/26
Aston VillaAston Villa
40
3439
0
1
FA CupFA Cup
1
90
0
0
Europa LeagueEuropa League
8
584
0
1
Premier LeaguePremier League
30
2675
0
0
Carabao CupCarabao Cup
1
90
0
0
24/25
Aston VillaAston Villa
45
3926
0
3
Champions LeagueChampions League
11
990
0
1
Premier LeaguePremier League
34
2936
0
2
23/24
Aston VillaAston Villa
45
3944
0
1
Conference LeagueConference League
10
875
0
0
FA CupFA Cup
0
0
0
0
Premier LeaguePremier League
35
3069
0
1
22/23
Aston VillaAston Villa
38
3322
0
0
Premier LeaguePremier League
38
3322
0
0
21/22
Aston VillaAston Villa
29
2477
0
2
Premier LeaguePremier League
29
2477
0
2
20/21
Aston VillaAston Villa
36
3196
0
2
Premier LeaguePremier League
36
3196
0
2
19/20
Aston VillaAston Villa
25
2039
2
1
Premier LeaguePremier League
25
2039
2
1
18/19
BrentfordBrentford
42
3750
0
1
ChampionshipChampionship
42
3750
0
1
17/18
CharltonCharlton
39
2963
1
0
League OneLeague One
39
2963
1
0
16/17
CharltonCharlton
33
2632
0
0
Carabao CupCarabao Cup
1
90
0
0
League OneLeague One
32
2542
0
0

International career

SeasonTeam
25/26
EnglandEngland
7
555
0
1
World Cup Qualification UEFAWorld Cup Qualification UEFA
7
555
0
1
24/25
EnglandEngland
2
105
0
0
UEFA Nations League BUEFA Nations League B
2
105
0
0
2024
EnglandEngland
3
93
0
0
European ChampionshipEuropean Championship
3
93
0
0
2019
England U21England U21
1
42
0
0
EURO U21EURO U21
1
42
0
0

Key

Key:

Matches played
Minutes played
Goals
Assists

Frequently asked questions

Pep Guardiola kam am 18. Januar 1971 zur Welt – in Santpedor, einem kleinen Ort in Katalonien. Nicht gerade ein Weltfußballzentrum, aber genau dort nahm alles seinen Anfang. Seit 2007 trägt sogar der örtliche Sportplatz seinen Namen. Das sagt einiges.

Ja, und zwar als Stratege auf dem Platz. Pep war kein Dribbler, kein Sprinter – er war das Gehirn im Mittelfeld. Als defensiver Spielmacher lenkte er das Spiel, las Situationen wie ein Schachmeister. Genau das hat ihn später auch als Trainer geprägt.

Sein Herzensklub war der FC Barcelona. Dort wurde er Teil des legendären "Dream Teams" unter Johan Cruyff. Später ging's noch nach Italien (Brescia, Roma), dann Katar und Mexiko – nicht die größten Stationen, aber alle hatten Einfluss auf seine Sicht aufs Spiel.

Die Liste ist lang – richtig lang. Zweimal das Triple (Barcelona & City), drei Champions-League-Titel, sechs Premier-League-Meisterschaften, unzählige nationale Pokale. Was ihn besonders macht: Er gewinnt nicht nur – er prägt das Spiel seiner Teams komplett um.

Dreimal. 2009 und 2011 mit Barca, dann 2023 mit Manchester City. Letzterer war vielleicht der wichtigste – nach zwölf Jahren Warten, viel Kritik und dem Etikett "kann's nur mit Messi". Da hat er einfach geantwortet: mit Pokal.

Wo soll man anfangen? Messi, Xavi, Iniesta. Dann Robben, Lewandowski, Lahm. Und in den letzten Jahren: De Bruyne, Haaland, Gündogan. Es ist eine Mischung aus Weltstars und Spielern, die unter ihm den nächsten Schritt gemacht haben. Genau das ist sein Ding.

Sein Vermögen liegt laut Schätzungen bei rund 80 Millionen Euro. Und sein Gehalt bei City? Zwischen 20 und 23 Millionen pro Jahr – plus Boni. Genauer weiß man’s natürlich nicht, aber eins ist klar: Pep gehört zu den absoluten Topverdienern im Fußballgeschäft.

Drei. Maria, Marius und Valentina. Sie wurden 2001, 2003 und 2008 geboren. Man sieht sie immer wieder bei Events an seiner Seite – ob bei Preisverleihungen oder Sportveranstaltungen. Die Familie hält sich sonst eher aus der Öffentlichkeit raus.

Cristina Serra ist seine Frau – sie kennen sich schon seit seiner Jugendzeit, haben 2014 geheiratet. Es gab zuletzt Spekulationen rund um eine Trennung, aber aktuelle gemeinsame Auftritte lassen das eher unwahrscheinlich erscheinen. Bestätigt ist davon jedenfalls nichts.

Dreimal, laut IFFHS: 2009, 2011 und 2023. In allen drei Jahren hat er mit seinem Klub die Champions League gewonnen – zwei Mal mit Barcelona, einmal mit City. Es sind genau diese Jahre, die auch seinen Ruf als Jahrhunderttrainer untermauern.

"Pep" – das ist keine Erfindung, sondern einfach die katalanische Kurzform von "Josep". So nennt ihn jeder: Medien, Spieler, Fans. Und obwohl’s ganz simpel klingt, ist der Name längst zu einer Art Marke geworden – man weiß sofort, wer gemeint ist.