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Antonio Ruediger news

Latest news

Antonio Rudiger Real Madrid 2025-26

Spurs line up Real Madrid star as Romero replacement

Tottenham are reportedly lining up a move for former Chelsea star Antonio Rudiger, with the Germany international approaching the end of his contract at Real Madrid. The charismatic 32-year-old is due to become a free agent in the summer of 2026. It could be that Rudiger ends up trading places with Spurs’ World Cup-winning captain Cristian Romero, as he sees a switch to Santiago Bernabeu speculated on.

Cristiano Ronaldo Al-Nassr 2025-26

Ronaldo pushing stunning Al-Nassr swoop for Real Madrid star

Cristiano Ronaldo is reportedly pushing Al-Nassr to launch a stunning raid for Antonio Rudiger. The experienced German defender is seeing his contract at Santiago Bernabeu run down and will become a free agent in the summer of 2026 if no extension is agreed. It is claimed that CR7 wants to see the former Chelsea centre-half join him in the Saudi Pro League.

2026 free agents GFX

Top 10 players whose contracts expire in 2026

The January transfer window has become an increasingly frugal period in modern times, as leading clubs largely save their pennies for extravagant summer splurges. Instead, many will be looking to the free-agent market and the possibility of laying the groundwork to sign a potentially key player for absolutely nothing. As it stands, there are plenty of big names who could be available on a free transfer in the summer.

Deportivo Alaves v Real Madrid CF - LaLiga EA Sports

Rudiger back to Chelsea?! Madrid star weighing up PL return

Antonio Rudiger could return to Chelsea as the Real Madrid star is weighing up a Premier League return. Rudiger's current Los Blancos contract expires at the end of the 2025-26 campaign and he has yet to agree to sign on a new extension. The German defender has been tipped with a move away from Santiago Bernabeu next summer as he could also link up with Cristiano Ronaldo in Saudi Arabia.

Antonio Rudiger Xabi Alonso Real Madrid Pachuca 2025 FIFA Club World Cup

Rudiger makes Madrid contract decision as Chelsea and Saudi clubs wait

Antonio Rudiger and Real Madrid have mutually agreed to pause contract extension talks until 2026 as the defender recovers from a significant muscle injury, according to reports in Spain. The 32-year-old’s priority is to stay, but he is not short of options, with a lucrative offer from Saudi Arabia on the table and his former club Chelsea monitoring the situation.

Real Madrid CF v CF Pachuca: Group H - FIFA Club World Cup 2025

Rudiger on his way out with Real Madrid boss Alonso unimpressed

Real Madrid have decided against renewing Antonio Rudiger's contract, which expires next summer, due to his reduced role in the team, a report claims. The German international has failed to convince new head coach Xabi Alonso, despite being a key figure in defence for the previous three years. Madrid want to free up space in their wage bill, with Rudiger being viewed as an expensive backup by the coach.

Paris Saint-Germain v Real Madrid CF: Semi Final - FIFA Club World Cup 2025

Real Madrid lose Rudiger for MONTHS with 'serious' injury

Real Madrid are reportedly set to be without defender Antonio Rudiger for two-and-a-half months in a huge blow for the Spanish giants. Xabi Alonso’s side confirmed on Friday that the Germany international was set for a spell on the sidelines with a thigh injury suffered in training. Rudiger has been plagued by a number of fitness issues in what has been a difficult past year for the centre-back.

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📽️ | Rudiger & Asencio BOTH make huge mistakes vs ruthless PSG

Paris Saint-Germain delivered a blistering first-half performance to seize control of their Club World Cup semi-final clash against Real Madrid, racing into a 3-0 lead within the opening 30 minutes at MetLife Stadium on Wednesday evening. Luis Enrique's side came out firing in front of a packed crowd, exposing a disorganised Madrid backline to score three unanswered goals in what was the most chaotic opening half of the Xabi Alonso era.

Frequently asked questions

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.