Wer führt den FC Bayern München in den kommenden Jahren? Das ist die Frage, auf die Münchner bislang keine Antwort für die Zeit nach Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge haben. Der Ex-Torhüter Oliver Kahn gilt aus aussichtsreichster Kandidat für einen Chef-Posten und er hat sich nun zu dem Gerücht geäußert und Gespräche mit Hoeneß bestätigt.
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In wenigen Tagen öffnet außerdem das Transferfenster und um den deutschen Rekordmeister Bayern München nehmen die Gerüchte stetig Fahrt auf. Die Münchner werden aktuell mit den Shootingstars Kai Havertz (Bayer Leverkusen), Jadon Sancho (Borussia Dortmund) und Dayot Upamecano (RB Leipzig) in Verbindung gebracht.
Der FC Bayern am Samstag: Alles Wissenswerte zum FCB erfahrt Ihr hier!Kahn bestätigt Gespräche mit Hoeneß
Oliver Kahn hat bestätigt, dass er sich regelmäßig mit Bayern-Boss Uli Hoeneß austauscht. "Natürlich sprechen wir miteinander", sagte Kahn im ZDF. "Da geht es um vieles", sagte er vielsagend und wollte konkrete Pläne für eine Nachfolgeregelung nicht bestätigen: "Was heißt konkrete Pläne? Warum muss es immer gleich um Positionen gehen?", fragte Kahn.
Kahn wird als heißester Kandidat auf die Nachfolge von Bayern-Präsident Uli Hoeneß gehandelt. "Der Verein, für den ich 14 Jahre gespielt habe, ist immer ein Thema", sagte Kahn, der ergänzte: "Alles zu seiner Zeit."

BVB-Boss Watzke: Bayern benötigt keinen riesigen Umbruch
"Natürlich sind wir bei dem Thema Verjüngung einen Schritt weiter", sagte Watzke vor dem Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach gegenüber Eurosport, schränkte aber ein: "Ich denke nicht, dass Bayern München einen riesigen Umbruch benötigt."
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Der deutsche Rekordmeister will dabei wohl dem ehemaligen Leipzig-Coach Ralph Hasenhüttl zuvorkommen, der seit kurzer Zeit beim FC Southampton an der Linie steht und bereits erstes Interesse an dem jungen Franzosen signalisiert haben soll.
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Insbesondere angesichts des Triple-Gewinns 2013 glaubt der Offensivspieler daher, einem besonderen Kader angehört zu haben: "Wir waren nicht einfach nur ein sehr gutes Team. Wir waren wie eine große Familie", erinnert sich Shaqiri und fügte hinzu: "Ich denke, wir waren die beste Mannschaft, die Bayern in seiner Klub-Geschichte jemals hatte."

Bericht: Auch Bayern München beobachtet BVB-Star Jadon Sancho
Vor allem Real sei der Sprung in den Leistungen Sanchos nicht entgangen, heißt es. Die Blancos warben bereits im Sommer 2017 um das damalige Top-Talent von Manchester City. Real legte Sancho eine finanziell lukrativere Offerte vor und stellte ihm einen Platz in der Castilla in Aussicht. Aber Sancho entschied sich für einen Transfer zum BVB, wo er bessere Aussichten auf Einsätze in der ersten Mannschaft sah.
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Laut Honigstein wollen die Bayern bei Havertz zuschlagen, bevor sich der 19-Jährige in der Rückrunde noch weiter ins Rampenlicht und damit in den Fokus großer europäischer Klubs spielt.
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Im Topspiel bei Eintracht Frankfurt am Samstag (18.30 Uhr im LIVE-TICKER ) kann Kovac derweil auf die zuletzt angeschlagenen Jerome Boateng und Kingsley Coman bauen. "Sie sind einsatzbereit und werden mit nach Frankfurt kommen", sagte Kovac am Freitag.
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Kahn erklärt: "Für den FC Bayern ist das absolut perfekt, denn genau das brauchen sie. Sie wollen sich mit den Besten messen und haben in der Bundesliga auch genug auf die Schnauze bekommen, sind dort auch zu Recht kritisiert worden für die Leistungen in der Vorrunde. Nichtsdestotrotz würde ich die Bayern im Meisterschaftskampf niemals abschreiben. Wir wissen, dass sie jederzeit alle Spiele gewinnen können und wenn sie sich jetzt konzentriert auf die Rückrunde vorbereiten, sind die WM-Altlasten auch irgendwann mal aus den Köpfen raus. Und dann kann ich mir vorstellen, dass mit Beginn der Rückrunde ein ganz anderer FC Bayern auf dem Platz stehen wird."
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Mittelfeldstar James Rodriguez vom FC Bayern München hat ein schlechtes Verhältnis zu Trainer Niko Kovac dementiert . Der Kolumbianer wollte allerdings kein Versprechen bezüglich seiner Zukunft beim deutschen Rekordmeister abgeben.
"Mit Kovac gibt es absolut kein Problem. Dem FC Bayern geht es von innen sehr gut, die Gruppe ist gesund", sagte James in Bogota bei einer Sponsorenveranstaltung. Zuvor hatten mehrere Medienberichte nahegelegt, dass der Kolumbianer mit Kovac als Nachfolger von Jupp Heynckes alles andere als zufrieden sei.
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