Gori

Gori 순위

조지아 D2 crest조지아 D2

키:
  1. 승격
  2. 승격 플레이오프
  3. 강등 플레이오프
  4. 강등
POSPWDLFA+/-승점양식
1FC Gareji 1960 crestFC Gareji 19609621104620
2Merani Martvili crestMerani Martvili94321412215
3Shturmi crestShturmi9351107314
4FC Telavi crestFC Telavi934289-113
5Odishi 1919 crestOdishi 191993331211112
6Aragvi Dusheti crestAragvi Dusheti9324811-311
7Sioni Bolnisi crestSioni Bolnisi9243119210
8Kolkheti-1913 Poti crestKolkheti-1913 Poti93151313010
9Gori crestGori915358-38
10삼트레디아 crest삼트레디아92161118-77

자주 묻는 질문

Fenerbahce Istanbul wurde am 3. Mai 1907 im Zentrum der Stadt gegründet.

 

Fenerbahce SK ist ein eingetragener Verein, der keinem einzelnen Investor oder Besitzer gehört. Geleitet wird der Klub vom Präsidenten Ali Koc.

Der offizielle Name des Stadions ist Chobani Stadyumu Fenerbahce Sükrü Saracoglu Spor Kompleksi, kurz meist Sükrü Saracoglu genannt. 

Eröffnet wurde das Sükrü Saracoglu schon kurz nach der Vereinsgründung im Jahr 1908, damals noch mit einer Kapazität von 25.000 Plätzen. Nach einigen Renovierungen fasst die Heimspielstätte von Fenerbahce mittlerweile 50.530 Fans. 

Vor allem national hat Fenerbahce viele Titel eingeheimst. Neben zahlreichen Titeln in der Süper Lig gewann der Verein auch siebenmal den türkischen Pokal und zehnmal den Supercup - international war der größte Erfolg der mittlerweile nicht mehr existente Balkan Cup im Jahr 1967. 

Fener ist nach dem Stadtrivalen Galatasaray der erfolgreichste türkische Klub in der nationalen Liga. 19 Titel konnte der Verein in der Süper Lig einheimsen, die letzte ist allerdings schon eine Weile her: 2014 konnte sich Fenerbahce zuletzt zum Meister krönen.

Rekordspieler von Fenerbahce Istanbul ist Volkan Demirel. Zwischen 2002 und 2019 absolvierte er 525 Spiele für den Verein.

Top-Torschütze ist der Brasilianer Alex de Souza. Er schlug in 344 Pflichtspielen insgesamt 171-mal zu.

Neben den obengenannten Rekordspielern zählen auch Lefter Kücükandonyadis und Aykut Kocaman zu den Vereinslegenden. Auch einige internationale Topstars liefen für Fener auf, unter anderem Roberto Carlos, Robin van Persie, Nani, Arda Güler, Jay-Jay Okocha, Mesut Özil oder Edin Dzeko.

Der wohl erfolgreichste Trainer von Fener war der Brasilianer Didi. Unter ihm gewann der Klub sechs Titel, darunter zwei Meisterschaften, ein türkischer Pokal und zwei Supercups. Auch unter Todor Veselinovic (5 Titel), Branko Stankovic (4 Titel), Christoph Daum (3 Titel) hatte Fenerbahce großen Erfolg - Zico führte den Klub ebenfalls zu zwei Trophäen. 

Der bekannteste Spitzname des Vereins ist "Sari Kanaryalar", was übersetzt "Gelbe Kanarienvögel" bedeutet. Auch "Sari Lacivertliler" ("Die Gelb-Marineblauen") und die Abkürzung "Fener" sind gängig.