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World Cup missing stars GFX

Las grandes estrellas que no lograron clasificarse para el Mundial de 2026

Ya quedan poco más de dos meses para la fase final del Mundial de 2026, que se disputará en Estados Unidos, Canadá y México, y las 48 selecciones participantes ya están confirmadas tras la conclusión de las distintas repescas celebradas durante el parón internacional de marzo. Todas las favoritas previas al torneo han superado con éxito la fase de clasificación, entre ellas España, Brasil, Inglaterra, Francia y la actual campeona, Argentina.

World Cup stars at risk GFX

Lewa, Donnarumma y otros 11 jugadores que podrían perderse el Mundial

Ya está aquí la última ventana internacional antes del final de la temporada de clubes 2025-26. Para la mayoría de las potencias tradicionales del mundo, este mes se trata de poner a punto el equipo de cara al Mundial que se celebrará en Estados Unidos, México y Canadá. Pero no todos los equipos pueden permitirse el lujo de planificar con tanta antelación, ya que varias potencias aún no se han clasificado para el torneo.

Rasmus Hojlund reborn GFX 16:9

¡Hojlund, renacido! Cómo Conte logró que se encendiera

Después de que Napoli venciera a Bolonia el 22 de diciembre para ganar la Supercoppa Italiana, Rasmus Hojlund publicó una foto sosteniendo el trofeo, acompañada de las palabras "Así luce una gran decisión". No es sorprendente que algunos aficionados del Manchester United no reaccionaran bien a lo que percibieron como un desaire a su club. Un comentario en la foto de Instagram de Hojlund, con más de 14,000 'me gusta', felicitó sarcásticamente al danés por encontrar su "nivel" antes de añadir: "La Premier League es demasiado difícil para amateurs".

Tottenham Hotspur v Fulham - Premier League

Kane es respaldado por Eriksen para regresar al Tottenham

Christian Eriksen ha respaldado al delantero Harry Kane para que un día regrese al Tottenham. Kane dejó Spurs por el Bayern Múnich en 2023 y se ha convertido en una revelación con los gigantes de la Bundesliga, ganando su primer trofeo de su carrera la temporada pasada. Y el creador danés, que pasó seis años y medio en el norte de Londres, espera ver al capitán de Inglaterra de vuelta con la camiseta de los Spurs.

Preguntas frecuentes

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.