player-image

IlimanNdiaye

IlimanNdiaye noticias

Últimas noticias

Everton v Newcastle United - Premier League

Se desvela la lista de ocho candidatos del Manchester United para la renovación de verano

El Manchester United se está preparando para un mercado de fichajes de verano muy activo, con ocho objetivos clave identificados para renovar la plantilla. Desde sustituir a Casemiro hasta resolver el dilema del lateral izquierdo, los «Diablos Rojos» están tratando de actuar con antelación para hacerse con los mejores talentos de la Premier League y la Bundesliga antes de que los precios se disparen.

Iliman Ndiaye Everton 2025-26

El Everton, con consejos para retener a un «talento único» en el punto de mira del United y el Arsenal

El Everton ha recibido consejos sobre cómo repeler el supuesto interés de equipos como el Manchester United y el Arsenal por Iliman Ndiaye, un «talento único». El exdelantero de los Toffees, Andy Gray, es un gran admirador del internacional senegalés y entiende por qué está «acaparando tanta atención». El escocés ha explicado a GOAL qué podría suceder en el mercado de fichajes de verano de 2026.

Manchester United FC v Everton FC - Premier League

El Manchester United incluye al ganador del triplete del PSG en la lista de cinco candidatos para sustituir a Rashford.

Según se informa, el Manchester United ha elaborado una lista con cinco posibles sustitutos para Marcus Rashford, entre los que se incluyen Bradley Barcola, ganador del triplete con el París Saint-Germain, y la estrella del Everton Iliman Ndiaye. Se espera que Rashford fiche por el Barcelona de forma definitiva cuando finalice su cesión este verano, y el United tiene previsto fichar a otro extremo izquierdo para cubrir el hueco en su plantilla.

Premier League AFCON GFX 16:9

Clubes de la Premier más afectados por la AFCON - ranking

La Copa Africana de Naciones regresa este diciembre y enero, con los mejores del continente listos para enfrentarse en Marruecos mientras buscan arrebatarle la corona a Costa de Marfil tras su inesperada victoria a principios de 2024. El prestigio, la emoción y la calidad del AFCON están a la par con la Eurocopa y la Copa América, pero el inconveniente para los clubes europeos es que es otro torneo que cae justo en medio de su calendario de temporada, lo que significa que la mayoría de los equipos perderán jugadores por hasta un mes.

Preguntas frecuentes

Neymar ist offensiv fast überall einsetzbar. Meist beginnt er auf dem linken Flügel – dort kennt man ihn, dort fühlt er sich wohl. Mit Ball am Fuß zieht er gerne nach innen, nimmt Tempo auf, sucht das Dribbling oder den Abschluss. Je nach Spielverlauf rückt er aber auch mal ins Zentrum – als hängende Spitze, kreative Neun oder Verbindungsspieler hinter den Spitzen.

Geboren wurde Neymar, mit vollem Namen Neymar da Silva Santos Junior, am 5. Februar 1992 in Mogi das Cruzes, einer Stadt im Bundesstaat Sao Paulo. Genau dort hat alles angefangen – Bolzplatz, Jugendverein, erste Schritte Richtung Profifußball.

Beim FC Santos trägt Neymar wieder die Nummer 10, so wie er sie bei Paris oder Al-Hilal inne hatte. Auch in der Nationalelf lauft der Offensivspieler seit vielen Jahren mit der prestigeträchtigen Rückennummer auf. Beim FC Barcelona und in seiner Anfangszeit bei Santos spielte er noch mit der 11.

Offiziell ist er 1,75 Meter groß. Manche Quellen geben auch 1,74 an – aber das ist im Profibereich kaum ein Thema. Auf dem Platz zählt, wie man sich bewegt – und da wirkt er oft größer, als es das Maßband hergibt.

Sein Gewicht liegt irgendwo zwischen 64 und 68 Kilogramm. Je nachdem, ob Saisonstart, Reha-Phase oder Hochform. Solche Schwankungen sind im Spitzensport völlig normal – vor allem bei Offensivspielern.

Meist wird EU 41 oder US 8 bis 8,5 genannt. Es gibt Hinweise, dass er bewusst etwas kleinere Schuhe trägt – für ein besseres Ballgefühl.

Rechts ist sein starker Fuß – Freistöße, Dribblings, Abschlüsse. Trotzdem: Neymar ist kein Einbeiniger. Auch mit links gelingt ihm vieles, was andere nicht mal mit ihrem starken Fuß schaffen.

Begonnen hat er bei Portuguesa Santista. Schon früh wechselte er dann zum FC Santos – dem Verein, mit dem er Profi wurde und den er später als Weltstar verließ. Und genau dort ist er nun zurück – seit dem 31. Januar 2025, mit einem Vertrag bis Jahresende.

Aktuell lebt er in Brasilien, nahe Sao Paulo – in der Nähe des Trainingszentrums von Santos. Zusätzlich besitzt er Häuser in Paris, Riad, Dubai und an der brasilianischen Küste. Wo er gerade ist, hängt vom Kalender ab – und von der Familie, dem Verein, den Sponsoren und der Reha.

Seine Sammlung ist groß – und teuer: Ferrari, Porsche, Audi R8 Spyder, Maserati. Dazu kommen ein Privatjet und mehrere Helikopter. In Brasilien nutzt er oft einen SUV, je nach Anlass auch ein sportliches Coupé. Alles da – die Auswahl ist nicht klein.

Deutsch spricht er nicht. Seine Sprachen: Portugiesisch, Spanisch, Französisch und Englisch. Alles hat er sich im Lauf seiner Karriere angeeignet – je nach Verein und Land, in dem er gespielt hat.

Neymar ist Vater von vier Kindern. Sein erster Sohn Davi Lucca kam 2011 zur Welt. Danach folgte Tochter Mavie im Jahr 2023, aus der Beziehung mit Bruna Biancardi. 2024 wurde Tochter Helena geboren, deren Mutter Kimberlly ist.

Und schließlich kam – je nach Quelle Ende 2024 oder Anfang 2025 – Tochter Mel zur Welt, ebenfalls mit Bruna Biancardi. Die exakten Daten schwanken je nach Berichterstattung ein wenig.

Bruna Biancardi – sie ist aktuell an seiner Seite. Die beiden haben zwei gemeinsame Kinder, kennen sich seit Jahren, hatten Höhen und Tiefen. Derzeit leben sie wieder zusammen in Brasilien.

In seiner Zeit bei Al-Hilal soll er rund 150 Millionen Euro im Jahr verdient haben – netto. Auch nach dem Wechsel zu Santos ist sein Vermögen gewaltig: geschätzt zwischen 100 und 185 Millionen Euro. Dazu kommen Sponsorverträge mit Puma, Red Bull, Konami und Co. – Neymar ist längst auch ein Business.

Die Liste ist lang: Champions-League mit dem FC Barcelona (2015), Copa Libertadores mit Santos (2011), Meister in Spanien, Frankreich, Saudi-Arabien. Olympia-Gold 2016, Confed-Cup 2013, diverse Pokalsiege. Jetzt, mit 33, will er mit Santos vielleicht noch einen letzten Titel in der Heimat holen.

Den Titel selbst hat er nie geholt – aber er war nah dran. 2015 und 2017 stand er auf dem Podium, jeweils als Dritter. Mehrmals wurde er nominiert – aber der ganz große Wurf blieb (bisher) aus.

Auch beim FIFA-Weltfußballer reichte es noch nicht zum ersten Platz. Er war regelmäßig nominiert, stand mehrfach auf den Shortlists – doch am Ende landete immer jemand anderes ganz oben.

Neymar, klar – oder einfach "Ney". Auf dem Trikot steht seit Jahren "Neymar Jr." – das hat sich eingebrannt. Mehr braucht es nicht. Sein Name allein ist längst ein Begriff. Weltweit.