+18 | Commercial Content | T&C's Apply | Play Responsibly | Publishing Principles
player-image

RaduDragusin

Radu Dragusin news

Latest news

Crystal Palace v Tottenham Hotspur - Premier League

Spurs defender desperate to leave in January amid Roma interest

Radu Dragusin has made his intentions crystal clear to Tottenham chiefs, with reports from Italy suggesting the defender is desperate to seal a permanent exit from London this month. The Romanian international has his heart set on a move to Roma and is reportedly willing to snub interest from the Bundesliga to ensure he never has to return to the Premier League club.

Radu Dragusin Tottenham 2025-26

Spurs reject Dragusin loan bid

Tottenham Hotspur have reportedly rejected a loan bid from Roma for centre-back Radu Dragusin, who recently returned from nearly a year out with an ACL injury and had been targeted for a return to Serie A. The 23-year-old has been included in Thomas Frank's last six matchday squads despite coming off the bench just once, and the club may decide to keep him around this January after knocking back Roma's approach.

Axel Disasi Chelsea

Roma target Spurs & Chelsea defenders in January window

Roma reportedly have two Premier League defenders on their recruitment radar for the January transfer window, with raids on Chelsea and Tottenham being planned. The Serie A giants are eager to reinforce at the back and believe that Axel Disasi and Radu Dragusin, who have been enduring tough times in London, could be shrewd additions at Stadio Olimpico.

Tottenham Hotspur v Wolverhampton Wanderers - Premier League

Spurs reject national team bid to call up injured player

Tottenham have rejected Romania's bid to call up injured defender Radu Dragusin national team for their fixtures next month. Dragusin sustained an Anterior Cruciate Ligament (ACL) tear during an Europa League match in January and has not played competitive football since then. Romania are scheduled to face Moldova in a friendly match, before taking on Austria in a World Cup qualifier.

Frequently asked questions

Pep Guardiola kam am 18. Januar 1971 zur Welt – in Santpedor, einem kleinen Ort in Katalonien. Nicht gerade ein Weltfußballzentrum, aber genau dort nahm alles seinen Anfang. Seit 2007 trägt sogar der örtliche Sportplatz seinen Namen. Das sagt einiges.

Ja, und zwar als Stratege auf dem Platz. Pep war kein Dribbler, kein Sprinter – er war das Gehirn im Mittelfeld. Als defensiver Spielmacher lenkte er das Spiel, las Situationen wie ein Schachmeister. Genau das hat ihn später auch als Trainer geprägt.

Sein Herzensklub war der FC Barcelona. Dort wurde er Teil des legendären "Dream Teams" unter Johan Cruyff. Später ging's noch nach Italien (Brescia, Roma), dann Katar und Mexiko – nicht die größten Stationen, aber alle hatten Einfluss auf seine Sicht aufs Spiel.

Die Liste ist lang – richtig lang. Zweimal das Triple (Barcelona & City), drei Champions-League-Titel, sechs Premier-League-Meisterschaften, unzählige nationale Pokale. Was ihn besonders macht: Er gewinnt nicht nur – er prägt das Spiel seiner Teams komplett um.

Dreimal. 2009 und 2011 mit Barca, dann 2023 mit Manchester City. Letzterer war vielleicht der wichtigste – nach zwölf Jahren Warten, viel Kritik und dem Etikett "kann's nur mit Messi". Da hat er einfach geantwortet: mit Pokal.

Wo soll man anfangen? Messi, Xavi, Iniesta. Dann Robben, Lewandowski, Lahm. Und in den letzten Jahren: De Bruyne, Haaland, Gündogan. Es ist eine Mischung aus Weltstars und Spielern, die unter ihm den nächsten Schritt gemacht haben. Genau das ist sein Ding.

Sein Vermögen liegt laut Schätzungen bei rund 80 Millionen Euro. Und sein Gehalt bei City? Zwischen 20 und 23 Millionen pro Jahr – plus Boni. Genauer weiß man’s natürlich nicht, aber eins ist klar: Pep gehört zu den absoluten Topverdienern im Fußballgeschäft.

Drei. Maria, Marius und Valentina. Sie wurden 2001, 2003 und 2008 geboren. Man sieht sie immer wieder bei Events an seiner Seite – ob bei Preisverleihungen oder Sportveranstaltungen. Die Familie hält sich sonst eher aus der Öffentlichkeit raus.

Cristina Serra ist seine Frau – sie kennen sich schon seit seiner Jugendzeit, haben 2014 geheiratet. Es gab zuletzt Spekulationen rund um eine Trennung, aber aktuelle gemeinsame Auftritte lassen das eher unwahrscheinlich erscheinen. Bestätigt ist davon jedenfalls nichts.

Dreimal, laut IFFHS: 2009, 2011 und 2023. In allen drei Jahren hat er mit seinem Klub die Champions League gewonnen – zwei Mal mit Barcelona, einmal mit City. Es sind genau diese Jahre, die auch seinen Ruf als Jahrhunderttrainer untermauern.

"Pep" – das ist keine Erfindung, sondern einfach die katalanische Kurzform von "Josep". So nennt ihn jeder: Medien, Spieler, Fans. Und obwohl’s ganz simpel klingt, ist der Name längst zu einer Art Marke geworden – man weiß sofort, wer gemeint ist.