Der FC Bayern München arbeitet aktuell mit Hochdruck auf den Rückrundenstart am 18. Januar gegen die TSG Hoffenheim hin. Der deutsche Rekordmeister scheint sich dabei mit der ungewohnten Rolle des Jägers von Tabellenführer Borussia Dortmund immer besser anzufreunden.
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Thema Nummer eins war in den letzten Tagen jedoch der Social-Media-Ausraster von Franck Ribery, nachdem er für sein Steak-Video scharf kritisiert worden war. Zum Start der Woche treten aber wieder sportliche Themen in den Vordergrund.
So könnten die Bayern laut Bild im Sommer ein Wettbieten mit dem BVB um Leipzig-Stürmer Timo Werner führen. Und ein Winter-Transfer von Atleticos Lucas Hernandez ist vielleicht doch nicht mehr ausgeschlossen. Eine Meldung aus Italien bringt sogar Juve-Ass Paulo Dybala mit den Münchnern in Verbindung.
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FC Bayern mit Angebot für Juves Paulo Dybala?
Laut einem Bericht von Tuttosport sollen der FC Bayern München, PSG und Manchester City ein Angebot für Paulo Dybala von Juventus Turin abgegeben haben.
Die Alte Dame schließt den Verkauf eines Superstars im kommenden Sommer demnach nicht aus, jedoch müsste ein Angebot von mehr als 100 Millionen Euro eingehen, um den Serie-A-Primus über einen Verkauf von Dybala nachdenken zu lassen.
Der Argentinier war in der Hinrunde in der italienische Liga lediglich für zwei Tore verantwortlich. Sein Marktwert wird auf 110 Millionen Euro geschätzt.
Getty ImagesLucas Hernandez doch schon im Winter zu Bayern?
Getty Images"Wir wissen, dass wir keine Ruhe haben werden, bis das Transferfenster geschlossen ist. Es gibt immer die Möglichkeit, dass die außergewöhnlichen Spieler, die wir haben, das Interesse von Vereinen mit einer großen Struktur wie Bayern erwecken", so der Coach vor dem Atletico-Spiel am Wochenende gegen Sevilla.
Riberys Steak-Affäre: Bayern macht sich unglaubwürdig
"Die Würde des Menschen ist unantastbar", zitierte der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge bei der legendären Pressekonferenz im Oktober aus Artikel 1 des Grundgesetzes. Er sah sich dazu genötigt, weil die Führung des FC Bayern München mit der medialen Berichterstattung über seine Spieler unzufrieden war. Zu kritisch, respektlos und teilweise angeblich sogar falsch. Manche Spieler sollen als "Altherrenfußballer" bezeichnet worden sein. So etwas macht man doch nicht mit Weltmeistern und Champions-League-Siegern!
Der Verweis auf Artikel 1 des Grundgesetzes ist aber auch ein Statement, an dem sich Rummenigge und in dessen Namen der ganze FC Bayern seitdem messen lassen muss. Wer Würde einfordert, der sollte Würde auch selbst leben.
Erstmals scheiterte das noch bei dieser Pressekonferenz, als Präsident Uli Hoeneß die Leistung des Ex-Spielers Juan Bernat "einen Scheißdreck" nannte. Würdeloses Nachtreten. Dann revidierte er seine einige Monate zuvor getätigte Aussage, der deutsche Nationalspieler Mesut Özil habe jahrelang einen "Dreck" gespielt, in "Mist". Würdeloser Sarkasmus. Nach Kritik von Mitglied Johannes Bachmayr bei der Jahreshauptversammlung mutmaßte Hoeneß, dass dieser "wahrscheinlich von außen gesteuert" sei. Würdelose Unterstellung. Getoppt wird das alles durch den Umgang des Vereins mit den Aussetzern seines Spielers Franck Ribery. Speziell bei der sogenannten "Goldenes-Steak-Affäre".
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Bayern: Wettbieten mit BVB um Werner?
Getty ImagesKürzlich hatte Leipzig verdeutlicht, Werner nicht ablösefrei ziehen zu lassen. Entsprechend besteht die Möglichkeit, dass der Stürmer über 2020 hinaus verlängert oder aber im Sommer 2019 auf dem Markt angeboten wird. Bislang galten vor allem der FC Bayern oder diverse Klubs aus dem Ausland als Abnehmer.
Nach Ausraster: Müller verteidigt Ribery

"Er ist ein sehr emotionaler Mensch, wie man ihn halt auch in seiner ganzen Karriere bisher miterlebt hat", sagte Nationalspieler Müller weiter: "Ich denke aber schon, dass es im Verlauf der Karriere besser geworden ist, auch wenn es immer wieder so Situationen gegeben hat. Es ist allerdings auch so, dass er viel attackiert wird."
Bayern: Salihamidzic äußert sich zu Ribery-Ausraster
GettyAllerdings, so Salihamidzic weiter, stehe der Verein hinter Ribery, wenn es darum geht, sich gegen die Anschuldigungen zu verteidigen. Die Wortwahl des Franzosen missbillige man aber.
Bayern: Kovac schwärmt von Davies
Getty Images"Er hat ein riesiges Potential. Nicht nur, weil wir ihn jetzt haben. Ihn wollten auch andere Mannschaften, wir sind nur schneller gewesen. Jetzt muss er erstmal die Sprache lernen - und Deutsch ist schwieriger als Englisch. Er hat sich gut zurecht gefunden in der Mannschaft", wird Kovac von der Münchner Abendzeitung zitiert.
Bayern verpflichtet Abwehr-Talent Richards fest
Bundesligist FC Bayern München hat das Abwehrtalent Chris Richards nach Informationen von Goal und SPOX fest verpflichtet. Der deutsche Rekordmeister überweist dabei rund 1,3 Millionen Euro an den MLS-Klub FC Dallas. Die Höhe der Ablösesumme kann aufgrund diverser Prämienzahlungen noch auf rund 1,7 Millionen Euro steigen.
Getty ImagesDer Transfer des 18-jährigen Innenverteidigers beinhaltet zudem eine Klausel, die dem nordamerikanischen Klub bei einem möglichen Weiterverkauf von Richards durch den FC Bayern, 40 Prozent an der erzielten Transfersumme garantiert.
Bayern-Star Franck Ribery rastet auf Twitter komplett aus
Ribery sorgte vor wenigen Tagen mit einem Video, das er auf seinen Instagram-Kanal teilte, für Wirbel. Dort ist der 35-Jährige zu sehen, wie er sich während seines Urlaubs in Dubai ein mit Blattgold überzogenes Ribeye-Steak bestellte und dies entsprechend zelebriert. Das Stück Fleisch soll umgerechnet 1200 Euro gekostet haben. Daraufhin prasselte massive Kritik der User und französischer Medien auf ihn ein. Der Vorwurf dahinter wahrscheinlich: das exzessive Zurschaustellen seines Reichtums.
"Beginnen wir mit den Neidern, den Hatern, die wegen eines kaputten Kondoms entstanden sind: F**** Eure Mütter, Eure Großmütter und Euren gesamten Stammbaum", schrieb Ribery am Samstag Twitter. "Ich schulde Euch gar nichts, meinen Erfolg habe ich vor allem wegen Gottes Hilfe erreicht, wegen mir und wegen denen, die an mich geglaubt haben. An alle anderen: Ihr seid nur kleine Steinchen in meinen Schuhen."
Bayern München: Niko Kovac will nicht nur Talente
Niko Kovac hat davor gewarnt, ausschließlich junge Spieler zu verpflichten. Statt nur auf begabte Youngster zu setzten, machte der Trainer des FC Bayern München auf einer Pressekonferenz in Doha klar, dass der Rekordmeister auch "fertige Spieler" holen müsse.
"Wir müssen schauen, nicht nur talentierte, sondern auch fertige Spieler zu holen. Talentierte Spieler brauchen Zeit, aber wir haben den Anspruch, immer oben mitzuspielen", erklärte er.
Getty ImagesBayern München: Arjen Robben rechnet mit Comeback gegen Hoffenheim
Der 34-Jährige absolvierte wegen seiner Oberschenkelprobleme in der Aspire Academy in Doha ebenso ein individuelles Training wie Nationalspieler Serge Gnabry. 2014-Weltmeister Mats Hummels, der am Vortag wegen Rückenproblemen geschont worden war, konnte wieder mit dem Team arbeiten.
(C)Getty ImagesAjax Amsterdam will Bayern-Talent Meritan Shabani
Der Ajax-Plan sieht demnach vor, Shabani schon jetzt nach Amsterdam zu holen und ihn im kommenden halben Jahr zum Nachfolger von Frenkie de Jong aufzubauen. Dieser wird den Klub aller Voraussicht nach zur neuen Saison verlassen, zahlreiche europäische Top-Vereine zeigen an ihm Interesse.
Getty ImagesBayern-Präsident Uli Hoeneß wird 67
Bayern München: David Alaba hat keine Angst vorm FC Liverpool
"Jeder ist schlagbar, im Fußball ist vieles möglich. Das haben wir schon oft gesehen", sagte Alaba zum Auftakt des Trainingslagers in Katar gegenüber Bild über den CL-Achtelfinal-Gegner.

Per Telefon: So schnappte Pep den Bayern Leroy Sane weg
Laut eines Berichts der Bild planten die Bayern Anfang 2016, den Flügelflitzer im Sommer 2017 dank einer Ausstiegsklausel für eine Ablösesumme von 34 Millionen Euro vom FC Schalke 04 zu holen. Zuvor sollte er sich noch ein Jahr bei den Königsblauen entwickeln.
Getty ImagesZola bestätigt: Bayern "sehr interessiert" an Callum Hudson-Odoi
Co-Trainer Gianfranco Zola vom FC Chelsea hat bestätigt, dass der FC Bayern München großes Interesse an einer Verpflichtung von Callum Hudson-Odoi hat. Der Italiener bekräftige auf einer Pressekonferenz aber auch, dass die Blues ihr Juwel unbedingt halten möchten.
"Ich weiß, dass der FC Bayern sehr interessiert an ihm ist. Aber wir haben ebenfalls großes Interesse, dass er bei uns bleibt", sagte Zola und schob nach: "Wir haben ihm bereits vor einer Weile einen Vertrag angeboten. Nun müssen wir abwarten, wie er sich entscheidet."
Getty ImagesFC Bayern: Auch City und United wollen Wunschspieler Lucas Hernandez
Demnach steht der Linksverteidiger von Atletico Madrid ganz oben auf der Wunschliste des Ex-Bayern-Trainers Pep Guardiola, der bekanntermaßen bei den Citizens das Zepter schwingt. Gleichzeitig soll auch Citys Stadtrivale Manchester United Interesse bekunden.
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