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FC Bayern München, News und Gerüchte: Brazzos skurriler Mixed-Zone-Auftritt, Bericht über Beförderung

11:20 MEZ 30.10.19
Hasan Salihamidzic FC Bayern München
Nach dem schwachen Spiel in Bochum sorgte FCB-Sportdirektor Salihamidzic für Aufsehen. Alle News und Gerüchte zum FC Bayern München.

Der FC Bayern München mühte sich beim Zweitligisten VfL Bochum zu einem 2:1-Erfolg und steht im Achtelfinale des DFB-Pokals. Dabei zeigte der deutsche Rekordmeister über weite Strecken eine erschreckend schwache Leistung.

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Eine Darbietung, die Sportdirektor Hasan Salihamidzic offenbar dazu veranlasste, einen denkwürdigen Ironie-Auftritt in der Mixed Zone hinzulegen. 

Derweil meldet die SportBild, dass der Bosnier vor einer Beförderung steht. Noch-Präsident Uli Hoeneß wolle angeblich bei seiner letzten Aufsichtsratssitzung durchbringen, Brazzo als Sportvorstand zu etablieren.

Der FC Bayern München am Mittwoch - alle News und Gerüchte rund um den FCB findet Ihr hier!

Die News zum FC Bayern München der vergangenen Tage:


FC Bayern: Präsident Uli Hoeneß will Hasan Salihamidzic angeblich befördern


Der scheidende Präsident des FC Bayern München Uli Hoeneß könnte bei seiner letzten Aufsichtsratssitzung eine Beförderung von Sportdirektor Hasan Salihamidzic zum Sportvorstand in die Wege leiten. Das berichtet die SportBild.

Demnach wird Hoeneß am 11. November, vier Tage vor seinem Abtritt, letztmals eine Aufsichtsratssitzung leiten. Eine mögliche Beförderung Salihamidzics würde nicht der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge, sondern dieses Gremium beschließen.


FC Bayern: Sportdirektor Hasan Salihamidzic legt denkwürdigen Auftritt hin



FC Bayerns holpriger Sieg: Nur noch mit Ironie zu ertragen


Der FC Bayern zeigt in Bochum über weite Strecken eine erschreckende Leistung. Im Anschluss gab Sportdirektor Hasan Salihamidzic den Ironiker.

Hier geht's zum Nachdreh der Begegnung zwischen dem VfL Bochum und dem FC Bayern


Goretzka-Interview: "Liegt an den Spielern, nicht am Trainer"


Nach schwacher Leistung zitterte sich der FC Bayern in Bochum in die nächste Runde des DFB-Pokals. Leon Goretzka wurde im Anschluss deutlich.

Hier geht's zum kompletten Interview


Trio unterirdisch, Müller wird Matchwinner: Die Noten der Bayern-Stars


Bayern München hatte ordentlich zu kämpfen, um das Pokalspiel beim VfL Bochum zu gewinnen. Dabei zeigt vor allem das Mittelfeld eine mäßige Leistung.

Hier geht's zur Einzelkritik der Bayern-Spieler


Pokal-Blamage abgewendet: Gnabry und Müller retten den FC Bayern spät


Harmlos, lasch, fürchterlich schwach - aber am Ende eiskalt: Bayern München hat seine Pokal-Pflichtaufgabe beim VfL Bochum dank eines Last-Minute-Treffers von Thomas Müller mit Ach und Krach gelöst. Der Rekordmeister kämpfte den Zweitligisten in der zweiten Runde mit 2:1 (0:1) nieder und steht zum 19. Mal in Serie im Achtelfinale. Die Diskussionen um Trainer Niko Kovac dürften dennoch nicht verstummen.

Hier geht's zum Spielbericht


Gespräche wegen Bayern-Transfer von Leroy Sane laufen weiter


Zwischen Bayern München, Nationalspieler Leroy Sane und dessen Klub Manchester City laufen weiter die Gespräche wegen eines Transfers des Angreifers. Das berichtet Sky Sport. Dort heißt es, "verschiedene Parteien rund um den Spieler sowie die Vereine" hätten Gespräche wieder aufgenommen. Zudem wird gemeldet, Sane strebe einen Wechsel an die Isar an.

Der FC Bayern warb bereits im Sommer intensiv um Sane und formulierte dies auch öffentlich. Allerdings zog sich der Angreifer im Community Shield gegen den FC Liverpool einen Kreuzbandriss zu und damit platzte der mögliche Deal.

City bemühte sich zwar weiterhin, Sanes 2021 auslaufenden Vertrag vorzeitig zu verlängern, rüstet sich gemäß Sky aber nun auch für einen Abgang des ehemaligen Schalkers. So habe es bereits erste Gespräche wegen eines Kaufs von Real Sociedads Sturmtalent Mikel Oyarzabal gegeben. Der Spanier ist für die festgeschriebene Ablöse von 80 Millionen Euro zu haben.


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Stefan Effenberg kritisiert Umgang mit Niko Kovac und Lucien Favre: "Respektlos"


Stefan Effenberg hat den Umgang mit den Bundesligatrainern Niko Kovac (Bayern München) und Lucien Favre (Borussia Dortmund) kritisiert. Die öffentliche Diskussion um die beiden Top-Trainer sei "respektlos", sagte Effenberg bei einem Termin mit dem DFB-Pokal-Sponsor ERGO am Montag in Düsseldorf: "Ich wünsche mir, dass sich die Vereine nicht davon blenden lassen."

Der Manager des Drittligisten KFC Uerdingen fordert mehr Geduld mit Kovac und Favre - auch aus der Erfahrung der vergangenen Saison. "Solche Störungen kommen von außen. Vor einem Jahr wurde der Kopf von Kovac gefordert, und dann wurde er Doublesieger", sagte der ehemalige Bayern-Profi.

In der Liga erwartet Effenberg den achten Meistertitel der Münchner in Serie: "Wenn die Bayern in die Spur kommen, dann werden sie jeden da oben wegholen. Normal werden sie wieder Meister. Du kannst die Bayern auf Strecke nicht stoppen", sagte der 51-Jährige.


Bayern München: Javi Martinez im Tausch mit Unai Nunez zu Athletic Club?


Das Interesse des FC Bayern München an Unai Nunez wird angeblich konkreter. Angeblich wäre dessen Klub Athletic Club aus Bilbao nicht abgeneigt, wenn es zu einem Tausch mit dem Münchner Publikumsliebling Javi Martinez käme. Wie Goal und SPOX am Freitag exklusiv berichteten, haben die Münchner über Spielervermittler Giovanni Branchini Kontakt zum Innenverteidiger von Athletic Club aufgenommen. Nun vermeldet die Sportzeitung AS, dass der deutsche Rekordmeister seine Bemühungen in den letzten Tagen verstärkt habe. Nunez besitzt in seinem bis 2023 laufenden Vertrag eine Ausstiegsklausel über 30 Millionen Euro.

Um diese Summe zu reduzieren, nennt das Sportblatt Marca Martinez als Alternative: Demnach möchte Bilbao im Tausch mit Nunez (plus Ablöse) den Bayern-Reservisten zurückholen. Der gebürtige Baske kam 2006 mit 17 Jahren zu Athletic, wo er mehr als 200 Spiele bestritt und zum Nationalspieler wurde. "Bilbao ist ein Paradies", sagte Martinez im vergangenen Jahr. "Ich kann auch nicht dementieren, dass ich eines Tages dorthin zurückkehren werde."


Bayern Münchens Trainer Niko Kovac: Bei Coutinho "stockt uns der Atem"



FC Bayern - Philippe Coutinho und das Warten auf die Show: "Muss besser werden"


Beim FC Bayern können sie sich dieser Tage glücklich schätzen, eine Art magisches Duo in ihren Reihen zu haben. Ein Duo, auf das immer Verlass ist. Denn auch beim mühsamen 2:1-Arbeitssieg gegen Aufsteiger Union Berlin waren die Hände von Manuel Neuer und die Füße von Robert Lewandowski unerlässlich.

Wenn man neben Passmaschine Thiago den zuletzt immer wieder angeschlagenen oder geschonten Serge Gnabry sowie den langzeitverletzten Niklas Süle ausklammert, sind es diese beiden Akteure, die den spielkriselnden Rekordmeister nach neun Spieltagen an der Tabellenführung der Bundesliga schnuppern lassen.

Einer, der sich gerne zu dem Kreis der absoluten Leistungsträger zählen würde, ist Philippe Coutinho. Die Leihgabe des FC Barcelona kommt in München aber noch nicht so recht in Tritt. Dabei sind die Statistiken, die der Brasilianer nach elf Pflichtspielen für seinen neuen Arbeitgeber aufweist, durchaus ordentlich: sechs Torbeteiligungen (zwei Treffer, vier Assists), eine Passquote von über 80 Prozent, eine Zweikampfquote von rund 60 Prozent und eine durchschnittliche Laufleistung von 11,6 Kilometern pro Liga-Spiel.

Als Magier betitelte Ballvirtuosen wie er leben aber nicht von den nackten Zahlen, sondern von der Show. Von Traumtoren, von Zuckerpässen, von Geniestreichen. Also von all dem, das ihn beim FC Liverpool zu einem der begehrtesten Mittelfeldspieler der Welt machte. Trainer Niko Kovac stellte ihn als Spieler vor, der "den Unterschied ausmacht". Ein solcher Spieler ist Coutinho noch nicht. Und das weiß er auch selbst. Umso kritischer bewertete er nach dem Duell mit den Berlinern seine bisherigen Darbietungen im Bayern-Dress.

"Ich fühle mich wohl, das Zusammenspiel mit meinen Mitspielern klappt von Tag zu Tag besser. Aber es ist klar, dass ich meine Topform noch nicht erreicht habe und besser werden muss", sagte der 27-Jährige im Gespräch mit Goal und SPOX. Zurückhaltend, fast schüchtern wirkte Coutinho, während er redete. Fehlendes Selbstvertrauen oder Probleme mit der Integration in Deutschland wollte er sich aber nicht nachsagen lassen: "Jeder im Verein hat mir vom ersten Tag an geholfen."

HIER geht's zum gesamten Hintergrundbericht!


FC Bayern - Leon Goretzka: "Wir müssen Rassisten mit dem Gesagten konfrontieren"


Nationalspieler Leon Goretzka hat seine Kollegen eindringlich aufgefordert, in Bezug auf Rassismus "klare Kante" zu zeigen. "Wir müssen aktiv sein, wir dürfen nicht weghören, wir müssen Rassisten mit dem Gesagten konfrontieren", sagte der 24 Jahre alte Profi von Bayern München bei 11freunde.de.

Gleichzeitig räumte er ein, dass die DFB-Stars beim Thema Mesut Özil während der WM 2018 in Russland "nicht konsequent genug" gehandelt hätten.