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Arteta elogia a los «mágicos» suplentes Havertz y Martinelli tras la victoria ante el Sporting

Mikel Arteta ha elogiado la contribución de los suplentes del Arsenal después de que Kai Havertz y Gabriel Martinelli se unieran para asegurar una dramática victoria por 1-0 sobre el Sporting de Lisboa. Los Gunners parecían abocados a una noche frustrante en Lisboa antes de que el dúo saltara al campo para dar al equipo de la Premier League una ventaja decisiva en su eliminatoria de cuartos de final de la Liga de Campeones.

Everton v Arsenal - Premier League

Martinelli, criticado por empujar a un árbitro en un gesto «irrespetuoso»

Gabriel Martinelli está siendo objeto de duras críticas tras empujar al árbitro Sam Barrott durante la sorprendente derrota del Arsenal ante el Southampton en la FA Cup. El exárbitro de la Premier League Mark Halsey considera que el delantero brasileño debería haber sido expulsado por ese incidente ocurrido al final del partido, y califica su comportamiento de una falta total de respeto que da un pésimo ejemplo al fútbol base de todo el país.

Brazil v Croatia - International Friendly

📽️ | Martinelli marca un golazo para Brasil tras una asistencia de Endrick

Gabriel Martinelli marcó un golazo tras una asistencia de Endrick, con lo que selló la victoria de Brasil por 3-1 sobre Croacia en un partido de preparación para el Mundial que ha servido para reforzar la confianza del equipo. El disparo certero del jugador del Arsenal cerró el marcador en el tiempo de descuento, permitiendo a la Seleção recuperarse de la derrota sufrida la semana pasada en un amistoso contra Francia.

Brighton Arsenal Mats Wieffer Gabriel Martinelli

Al Brighton le anularon erróneamente un penalti en la derrota ante el Arsenal, tras confirmarse el error del VAR

El Arsenal se ha visto envuelto en otra polémica arbitral después de que el Comité de Incidentes Clave del Partido (KMI) confirmara que al Brighton se le denegó injustamente un penalti en su reciente enfrentamiento de la Premier League. Los Seagulls cayeron por un ajustado 1-0 en casa ante el Arsenal el 4 de marzo, pero los árbitros han admitido ahora que un error del VAR evitó que el equipo de Mikel Arteta encajara un gol desde el punto de penalti.

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El XI de GOAL de la fase de liga de la Champions

¡Ahí lo tenemos! Después de 144 partidos colosales que incluyeron muchos goles y drama, se ha bajado el telón de la fase de grupos de la Liga de Campeones 2025-26. El Arsenal terminó en la cima de la tabla con un récord perfecto, mientras que el Manchester City aseguró la clasificación automática a los octavos de final por los pelos. Pero tres gigantes históricos de Europa ya han sido eliminados: Napoli, Marsella y Ajax.

Cristiano Ronaldo Al Nassr 2025

Insinuación de retiro de Ronaldo mientras la Liga Pro Saudí se prepara con 50 estrellas

Un plan de retiro para Cristiano Ronaldo ha sido insinuado mientras los oficiales de la Saudi Pro League supuestamente preparan a 50 jugadores de renombre para unirse a CR7 en el Medio Oriente antes de que llegue el día en que cuelgue las botas. Más incorporaciones de alto perfil, como Mohamed Salah y Bruno Fernandes, ayudarán a la división a mantener el interés de cara al Mundial de 2034.

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La Brasil de Ancelotti se desploma en Tokio

Brasil desperdició una ventaja de dos goles en un colapso total en el segundo tiempo que resultó en una humillante derrota amistosa por 3-2 ante Japón en Tokio el martes. El equipo de Carlo Ancelotti parecía supremamente cómodo al descanso gracias a los buenos goles de Paulo Henrique y Gabriel Martinelli, pero se las arreglaron para perder su ventaja, sucumbiendo ante la presión de sus entusiastas anfitriones. Ya es la segunda derrota de su mandato, y Ancelotti tiene mucho trabajo por delante mientras continúan los preparativos para la Copa del Mundo 2026.

Preguntas frecuentes

Wenn er fit ist, ist Jamal Musiala auf dem Platz kaum festzunageln. Offensives Mittelfeld, halblinks, mal auf dem Flügel, manchmal zentral – er bewegt sich dort, wo er Räume sieht. Beim FC Bayern wird er vor allem für seine Spielintelligenz und seine enge Ballführung geschätzt. Wenn er ins Dribbling geht oder in engen Räumen aufdreht, wirkt das oft wie improvisierte Kunst.

Musiala wurde am 26. Februar 2003 in Stuttgart geboren. Aufgewachsen ist er später teils in Deutschland, teils in England – ein kultureller Mix, der sich auch in seinem Spiel wiederfindet.

Ab der Saison 2025/26 läuft er beim FC Bayern mit der Nummer 10 auf. Die Rückennummer ist eine Ansage – beim Rekordmeister steht sie für Spielmacher, Kreative, Unterschiedsspieler. Genau in diese Reihe will Musiala hinein.

Er misst 1,84 Meter – damit bringt er gute Voraussetzungen für das moderne Mittelfeld mit: nicht zu wuchtig, aber präsent. Technisch stark, körperlich im Gleichgewicht.

Sein Gewicht liegt bei rund 72 Kilogramm. Das passt gut zu seiner Spielweise – wendig, agil, aber mit genug Stabilität, um sich auch mal im Eins-gegen-eins durchzusetzen.

Die Nummer 10 des FCB trägt Schuhgröße 42/43 - zumindest laut Website seines Vereins. Bei ihm spricht ohnehin eher das, was er mit den Schuhen macht.

Er ist Rechtsfuß – klar. Trotzdem: Musiala ist kein Spieler, der sich von einer Seite blockieren lässt. Auch mit links kann er Situationen auflösen oder sauber weiterspielen.

Seine ersten Stationen waren der TSV Lehnerz, dann folgten Southampton und der FC Chelsea. Dort wuchs er im Nachwuchs heran, bevor ihn der FC Bayern zurück nach Deutschland holte. Eine Entscheidung, die rückblickend vieles verändert hat – für ihn und für den DFB.

Sein genauer Wohnort ist nicht öffentlich bekannt. Klar ist: Er spielt für den FC Bayern, also liegt sein Lebensmittelpunkt in oder um München. Geboren wurde er in Stuttgart, dort hat er familiäre Wurzeln – wie oft er dort noch ist, bleibt sein Privates.

Was er fährt, ist nicht bekannt. Keine öffentlichen Auftritte mit Luxuskarossen, keine Bilder mit PS-Boliden. Musiala hält sich in dieser Hinsicht zurück – oder er fährt einfach still und leise das, was ihn von A nach B bringt.

Ja, Musiala spricht Deutsch – fließend. Er hat einen deutschen Pass, spielt für die Nationalmannschaft und gibt Interviews auf Deutsch. Dazu kommt Englisch – aufgewachsen in London, geschult im britischen Fußballsystem. Sprachlich ist er auf beiden Seiten zu Hause.

Ob Musiala Kinder hat, ist nicht offiziell bekannt. Jedoch hat es auch noch nie Gerüchte in diese Richtung gegeben, außerdem ist der Ausnahmekönner gerade einmal 22 Jahre jung. Bekannt ist jedoch, dass er zwei jüngere Geschwister hat. Eine Schwester namens Latisha und einen Bruder mit dem Namen Jerrell.

Auch dazu gibt es keine bestätigten Infos. Musiala hält sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Ob er eine Freundin hat, ist also reine Spekulation.

Über sein Vermögen gibt es keine offiziellen Zahlen, sein Jahressalär bei den Münchnern wird auf 25 Millionen geschätzt. Klar ist: Als Stammspieler beim FC Bayern gehört er zu den Besserverdienern im deutschen Fußball – dazu kommen Ausrüsterverträge, Werbepartner, Nationalmannschaft. Aber wie viel am Ende auf dem Konto liegt, weiß nur er selbst.

Mit dem FC Bayern wurde er bereits fünfmal deutscher Meister, dreimal Supercupsieger sowie 2020 Klubweltmeister. Mit der Reserve wurde Musiala außerdem Drittligameister in der Saison 2019/20, auch wenn er nur achtmal auflief. Weitere Titel könnten folgen – in der Bundesliga, im Pokal oder international. Mit gerade einmal Anfang zwanzig ist noch viel offen.

Er gilt als großes Talent, doch für den Ballon d'Or hat es bislang nicht gereicht. Die Chancen stehen aber nicht schlecht, dass es eines Tages damit klappen könnte.

Auch diese Auszeichnung steht noch aus. Musiala zählt zur jungen Generation mit Perspektive – aber auf der ganz großen Weltbühne steht er (noch) nicht ganz oben.

Ja – und den kennen viele: "Bambi". Der Name stammt aus seiner Anfangszeit beim FC Bayern, als er mit schlaksigem Stil, feiner Technik und jugendlichem Auftreten beeindruckte. Der Spitzname ist geblieben – nicht als Witz, sondern als Markenzeichen.