Kompany-Vater Pierre Belgiens erster schwarzer Bürgermeister

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Der Vater von Manchester Citys Kapitän Vincent Kompany bekleidet in Belgien jetzt ein öffentliches Amt - sehr zur Freude seines Sohnes.

Große Freude bei Ex-Bundesliga-Profi Vincent Kompany: Pierre Kompany, der Vater des belgischen Nationalspielers und ehemaligen Abwehrspielers des Hamburger SV, ist bei den Kommunalwahlen in der Brüsseler Gemeinde Ganshoren zum ersten schwarzen Bürgermeister in der Geschichte des Landes gewählt worden. 

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"Das ist historisch. Wir sind so stolz auf dich, Papa. Kamst 1975 als Flüchtling aus Kongo. Gewinnst heute das Vertrauen deiner Gemeinde und wirst der erste schwarze Bürgermeister in Belgien", kommentierte Kompany junior in den sozialen Netzwerken den Erfolg des 71 Jahre alten Familienoberhauptes.

Pierre Kompany: Vom Flüchtling zum Bürgermeister

Der Vater des Innenverteidigers des englischen Meisters Manchester City war 1975 aus Zaire (heute Demokratische Republik Kongo) nach Belgien geflohen und sieben Jahre später als politischer Flüchtling anerkannt worden. Als studierter Ingenieur arbeitete Pierre Kompany zunächst als Taxifahrer in Brüssel.

Sein Amt in dem 25.000-Einwohner-Ort Ganshoren vor den Toren der belgischen Metropole tritt Kompany senior im Dezember an. Aufgrund einer vor dem Urnengang getroffenen Absprache endet seine Amtszeit jedoch schon nach der ersten Hälfte der Legislaturperiode.

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