Die Winterpause ist auch bei Bayern München der Zeitpunkt, um nach der ersten Saisonhälfte Bilanz zu ziehen. Nach einem starken Start folgte die Krise, die allerdings rechtzeitig zum Ende der ersten Saisonhälfte wieder beendet wurde. Entsprechend viele Erkenntnisse lieferte die Saison für den FCB bislang.
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Die schlechte Phase und der ungewohnt große Rückstand auf Borussia Dortmund in der Tabelle machten aber bislang deutlich, dass der Umbruch beim FCB erfolgen muss. Ein Name, der dabei in letzter Zeit oft gehandelt wurde, ist der von Luka Jovic. Der Frankfurter Stürmer hat sich nicht nur bei den Münchnern in den Fokus gespielt, sein Verein gibt sich trotz all der Spekulationen noch sehr entspannt.
Der FC Bayern am Dienstag: Alles Wissenswerte zum FCB erfahrt Ihr hier!Bayern München: Die große Hinrundenbilanz
Erst der Traumstart, dann die große Krise und schließlich wieder ein toller Lauf: Die Hinrunde des FC Bayern München war ein großes Auf und Ab.
Dabei lieferten die Auftritte des Rekordmeisters zahlreiche Erkenntnisse, Eindrücke und Geschichten. Zu den Gewinnern zählten am Ende unter anderem Trainer Niko Kovac und auch Innenverteidiger Niklas Süle.

Niklas Süle schwärmt von Frankfurts Luka Jovic
Das 3:0 der Bayern in Frankfurt war zum Abschluss der Bundesliga-Hinrunde eine klare Sache. Trotzdem zeigte sich FCB-Innenverteidiger Niklas Süle hinterher begeistert von der SGE-Offensive - und vor allem von Luka Jovic.
"Jovic hat schon die komplette Hinrunde und auch vergangene Saison gezeigt, was er für ein Stürmer ist. Im Zusammenspiel mit Haller ist er mit das Beste, was es in der Bundesliga gibt", sagte er der TZ.

Rummenigge hat Xabi Alonso in der Hinrunde "am meisten vermisst"
Als es bei den Bayern in der Hinrunde nicht lief, hätte sich der Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge einen Anführer auf dem Feld bei seiner Mannschaft gewünscht - einen Spieler wie Xabi Alonso. "Er war 35, der General im Mittelfeld", machte Rummenigge deutlich.
Deshalb habe er den Spanier "am meisten vermisst", als die Resultate ausblieben und die Leistungen des FCB nicht passten. "Ihm haben sich alle unterstellt", lobte der Bayern-Boss die Führungsqualitäten des Mittelfeldspielers.
Getty ImagesBayern-Interesse an Jovic und Rebic? - Frankfurt gibt sich entspannt
Das Gerücht, dass der FC Bayern München an Frankfurt Luka Jovic und Ante Rebic dran ist, hält sich schon seit Monaten. Bei den Hessen sorgen diese Spekulationen für keine große Aufregung. "Da gehen wir ganz relaxt mit um. Aber sowas von relaxt", sagte SGE-Präsident Peter Fischer bei Sport1.
Er bekräftigte, dass nicht nur die Bayern die beiden Offensivspieler genauer im Blick hätten. "Es sehen nicht nur die Bayern, dass es in unserer Mannschaft den einen oder anderen interessanten Spieler gibt", machte er klar.
Getty ImagesKehrt Bayern-Star Franck Ribery zurück zu Galatasaray Istanbul?
Der türkische Spitzenverein Galatasaray Istanbul ist daran interessiert, Franck Ribery zurück in die Süper Lig zu holen. Das berichtet Fanatik und schreibt, Verantwortliche des Spitzenklubs wollten bereits in der kommenden Woche Kontakt zu dem Routinier aufnehmen.
Riberys Vertrag bei den Bayern läuft im Sommer 2019 aus und Gala ist an einer ablösefreien Rückkehr interessiert. Zu diesem Zweck soll Ribery, so heißt es, bereits im Januar ein Kontrakt für die nächste Saison angeboten werden. Der Franzose spielte bereits von Januar bis Juli 2005 für Galatasaray.
(C)Getty ImagesZum FC Bayern? Timo Werners Freundin heizt Wechselspekulationen an
Immer wieder wird der Nationalspieler mit einem Transfer zum FC Bayern München in Verbindung gebracht. Er selber sagte dazu bei Sky zuletzt: "Wenn man bei RB Leipzig spielt und in Deutschland bleiben will, gibt es eigentlich nur einen Verein, zu dem man wechseln kann."

Bayern München will Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea
Zwar hat die Klubführung der Blues dem gebürtigen Londoner bereits ein Angebot über eine Vertragsverlängerung um weitere fünf Jahre angeboten, jedoch zögert Hudson-Odoi derzeit noch aufgrund geringer Einsatzzeiten bei Chelsea.
Getty ImagesBayern München entschied sich 2008 gegen Jose Mourinho
Jose Mourinho, früherer Trainer von Manchester United, stand vor zehn Jahren offenbar auch auf der Wunschliste des deutschen Rekordmeisters Bayern München. Dies verriet der in England tätige deutsche Journalist Raphael Honigstein während eines Podcasts der BBC.
Honigstein führte aus, die Münchner hätten sich im Jahr 2008 "mit Jose Mourinho beschäftigt und erste Gespräche geführt". Allerdings entschied sich der Bundesligist damals für Jürgen Klinsmann, der also auf Ottmar Hitzfeld folgte. Neben Mourinho war auch Jürgen Klopp in München als möglicher Coach gehandelt worden.
Die Entscheidung gegen Mourinho soll auch ihre Gründe gehabt haben. "Sie wollten nie einen Trainer, der so überheblich ist", erklärte Honigstein. Zudem habe der FC Bayern jemanden gesucht, der mit einer "existierenden Struktur" umgehen könne.
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