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FC Bayern München: Chelsea macht Hudson-Odoi zum Spitzenverdiener, Coman erklärt Wutanfall gegen Milan - alle News zum FCB

17:11 MESZ 26.07.19
Callum Hudson-Odoi, Chelsea
Chelsea macht Bayern-Wunschspieler Hudson-Odoi zum Spitzenverdiener und Coman will eine erneute Verletzung verhindern. Alle News und Gerüchte zum FCB.

Der FC Bayern München hat seine USA-Reise und die Teilnahme am ICC 2019 mit einem 1:0 gegen den AC Mailand abgeschlossen. Nun geht es für den deutschen Rekordmeister darum, sich auf den Supercup gegen Borussia Dortmund am 3. August vorzubereiten.

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Begleitet wird dieses Vorhaben jedoch von den Diskussionen um mögliche Neuzugänge. Während Kingsley Coman betonte, sich nach den Abschieden von Franck Ribery und Arjen Robben nicht verletzen zu dürfen, hofft Thomas Müller noch auf Einkäufe.

Auch bei dem mit Bayern in Verbindung gebrachten Schalker Torhüter Alexander Nübel gibt es Neuigkeiten: Ein Angebot von RB Leipzig, das zuletzt ebenfalls Interesse an dem 22-Jährigen bekundet hat, gibt es aktuell noch nicht. Zudem macht Chelsea Bayern-Wunschspieler Callum Hudson-Odoi zum Spitzenverdiener.

Der FC Bayern München am Freitag. Alle News und Gerüchte rund um den FCB gibt es hier!

Die Bayern-News der vergangenen Tage:


Chelsea macht Callum Hudson-Odoi zum Spitzenverdiener


Offensivmann Callum Hudson-Odoi steigt nach seiner Vertragsverlängerung beim FC Chelsea zum Spitzenverdiener der Blues auf. Wie Goal und SPOX erfahren haben, streicht das Top-Talent künftig ein wöchentliches Gehalt von rund 167.000 Euro ein, das mit leistungsbezogenen Boni sogar bis auf 200.000 Euro ansteigen könnte.

Damit reiht sich der 18-Jährige in die Riege der bestbezahlten Chelsea-Akteure wie etwa Kepa Arrizabalaga, Cesar Azpilicueta, Marcos Alonso und Ruben Loftus-Cheek ein. Getoppt wird die Gruppe lediglich von N'Golo Kante. Der Mittelfeldmann verdient umgerechnet circa 325.000 Euro pro Woche.

Dass Hudson-Odoi, dessen derzeitiges Arbeitspapier im Sommer kommenden Jahres endet, zeitnah einen Fünfjahresvertrag unterschreiben wird, ist bereits länger bekannt. Hudson-Odoi wurde monatelang intensiv vom FC Bayern München umworben. Der deutsche Rekordmeister blitzte aber mit mehreren Angeboten bei den Londonern ab. 


Kingsley Coman erklärt Ausraster nach Calhanoglu-Foul: "Darf mich nicht verletzen"


Gegen den AC Mailand (1:0) wurde Kingsley Coman mit einer rüden Grätsche von Hakan Calhanoglu von den Beinen geholt und konnte seine Emotionen in der Folge nur schwer unter Kontrolle behalten. "Aktuell haben wir zwei Außenspieler weniger im Kader. Das heißt: Ich darf mich nicht verletzen, sondern muss fit bleiben", äußerte sich der 23-Jährige im Anschluss an die Szene gegenüber der Bild .

Mit Franck Ribery und Arjen Robben verabschiedete der FC Bayern zuletzt gleich zwei Offensivspieler. Über seine aktuelle Situation beim deutschen Rekordmeister sagte Coman : "Ich verspüre nicht mehr Druck nach dem Abschied von Ribery und Robben. Denn schon letzte Saison habe ich sehr viele Spiele absolviert und eine wichtige Rolle im Team gespielt."

Gleich zu Beginn der abgelaufenen Saison hatte sich Coman allerdings erneut einen Syndesmoseriss zugezogen und war danach für 17 Spiele ausgefallen. Die Sorge vor einer erneuten Verletzung ist daher immer präsent. Vor der neuen Saison sieht er sich allerdings auf einem guten Weg: "Ich bin noch nicht bei 100 Prozent, dafür trainiere ich erst seit kurzer Zeit. Aber in ein paar Wochen wird es perfekt und ich in Form sein, da mache ich mir keine Sorgen."


Bayern-Coach Niko Kovac lobt BVB für offensive Zielsetzung


Trainer Niko Kovac vom deutschen Rekordmeister Bayern München hat die Verantwortlichen von Borussia Dortmund für ihre offensiv formulierten Ziele in der bevorstehenden Bundesliga-Saison gelobt. "Ich finde das gut", sagte Kovac im  kicker -Interview. Es sei nicht einfach, das zu formulieren, "weil man in der heutigen Zeit daran gemessen und entsprechend bewertet wird, wenn es misslingt."

Nach dem knapp verpassten Titel in der vergangenen Saison will der BVB die Bayern nach sieben Meisterschaften in Serie vom Thron stoßen. Dortmund geht mit der Maßgabe in die neue Saison, "ohne Wenn und Aber um die deutsche Meisterschaft zu spielen", wie Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke versicherte.


Keine Anfrage von RB Leipzig wegen Schalkes Alexander Nübel


Alexander Nübel vom FC Schalke 04 ist weiterhin heiß begehrt. Neben dem FC Bayern München sollen auch zahlreiche Spitzenklubs aus Europa am 22-Jährigen dran sein. Gemäß Informationen von  Goal  und  SPOX  liegt aber kein Angebot von RB Leipzig vor.

Nübel wird in der kommenden Saison auf jeden Fall das Trikot der Königsblauen tragen, auch wenn der Torwart noch keine Vertragsverlängerung unterzeichnet hat. Ein Wechsel im kommenden Sommer, dann läuft der Vertrag des 22-Jährigen aus, ist damit weiterhin nicht auszuschließen.

Zahlreiche Topklubs sollen bereits Interesse angemeldet haben, unter anderem die Bayern, Atletico Madrid oder auch die Roma. Laut  Bild  steht Nübel auch bei Leipzig hoch im Kurs. Nach Informationen von  Goal  und SPOX gibt es aber keine Anfrage aus Leipzig, ebenso wenig wie eine vom kürzlich gehandelten BVB.


Bayern Münchens Thomas Müller: "Klar, dass wir zu wenig Spieler haben"


Thomas Müller hat bekräftigt, dass sich der FC Bayern München in diesem Sommer noch verstärken muss. "Es ist klar, dass wir noch zu wenig Spieler haben", sagte der Offensivakteur  Sport1 . Gleichzeitig vertraut er darauf, dass sein Klub die benötigten neuen Leute noch finden wird . "Deswegen ist der Verein auch auf der Suche", ergänzte er.

Müller stellte klar, dass er auch als Mitglied eines schmalen FCB-Kaders voller Zuversicht und Optimismus an die kommende Spielzeit herangehen werde. "In diesem Sommer sind die Gefühle so, dass ich mich richtig auf die Saison freue", berichtete er.


VIDEO - Alle Bayern-Tore von der USA-Reise



Meister-Umfrage: Überwältigende Mehrheit glaubt an Bayern München


Die überwältigende Mehrheit der Bundesliga-Trainer glaubt an den achten Meistertitel für Bayern München in Folge. In einer kicker -Umfrage sehen 17 der 18 Trainer den deutschen Rekordmeisters als Titelanwärter Nummer eins. Nur Florian Kohfeldt ist anderer Meinung. "Meister wird Borussia Dortmund", sagte der Coach von Werder Bremen.

Insgesamt fünf Trainer sehen gute Chancen für den Vizemeister Dortmund. Doch selbst BVB-Coach Lucien Favre sieht die "besten Voraussetzungen" bei den Bayern. "Wir wollen ein starker Herausforderer sein", sagte Favre.

Die Münchner nehmen die Favoritenrolle gerne an, "weil wir daran glauben und eine hohe Qualität in der Mannschaft haben", wie Trainer Niko Kovac versicherte: "Wir haben Spieler, die schon viele Titel geholt und letztes Jahr bewiesen haben, in Drucksituationen richtig zu reagieren. So etwas ist ganz wichtig."

RB Leipzig, Bayer Leverkusen und Borussia Mönchengladbach trauen die Bundesliga-Trainer noch am ehesten zu, eventuell in den Titelkampf einzugreifen und für eine Überraschung zu sorgen. Diese Teams hatten in der vergangenen Saison die Plätze drei bis fünf belegt.