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FC Bayern München, News und Gerüchte: Guardiola Grund für Alonso-Verpflichtung, geht Coman als Sane-Ersatz zu ManCity?

11:21 MEZ 17.11.19
KINGSLEY COMAN BAYERN MÜNCHEN
Manchester City hat Kingsley Coman angeblich als Sane-Ersatz auf dem Zettel und Xabi Alonso erklärt seinen Bayern-Wechsel. Alle FCB-News und Gerüchte.

Nach rund 40 Jahren hat sich Uli Hoeneß am Freitagabend bei der Jahreshauptversammlung vom FC Bayern München verabschiedet. Der langjährige Klubchef gab das Amt des Präsidenten ab und wurde von Herbert Hainer beerbt.

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Hoeneß, der zum Ehrenpräsidenten des FCB ernannt wurde, kritisierte anschließend einige Wortmeldungen bei der Veranstaltung.

Xabi Alonso sprach derweil in einem Interview über seine Zeit beim Rekordmeister und verriet dabei, dass Pep Guardiola für seinen Wechsel an die Säbener Straße ausschlaggebend war. Und: Geht Kingsley Coman als Sane-Ersatz zu Manchester City?

Der FC Bayern München am Sonntag - alle News und Gerüchte rund um den FCB findet Ihr hier!

Die News zum FC Bayern München der vergangenen Tage:


FC Bayern München: Manchester City will wohl Kingsley Coman als Ersatz für Leroy Sane verpflichten


Premier-League-Gigant Manchester City plant angeblich einen Transfer von Bayern-Flügelflitzer Kingsley Coman als Ersatz für Leroy Sane, sofern dieser den Klub im kommenden Sommer verlässt. Dies berichtet das Portal Sky Sport News aus England.

Demnach braucht Pep Guardiola für seine Citizens einen positionsgetreuen Ersatzmann für Sane, der momentan aufgrund einer Kreuzbandverletzung noch ausfällt. In Coman sieht der ehemalige Bayern-Trainer den idealen Nachfolger.

Dass der Klub aus Manchester offenbar die Fühler nach dem französischen Nationalspieler ausstreckt, dürfte dem FC Bayern bei seinem Wunschspieler Sane nicht in die Karten spielen. Über ManCity wurde zuletzt berichtet, dass sich der Klub bereits mit einem Abschied Sanes abgefunden habe.


FC Bayern München: Karl-Heinz Rummenigge erklärt Hummels-Wechsel zum BVB



Xabi Alonso erklärt: Bin wegen Pep Guardiola zum FC Bayern München gewechselt


Der spanische Ex-Profi Xabi Alonso hat verraten, dass der heutige ManCity-Coach Pep Guardiola der Grund für seinen Wechsel zum FC Bayern München im Sommer 2014 war.

Im Gespräch mit The Athletic blickte Alonso auf seine Zeit an der Isar zurück und erklärte, was ihn an seinem spanischen Landsmann so faszinierte - und ihn dann auch zum Transfer bewegte: "Ich war so neugierig und wollte seine Geheimnisse herausfinden."

Der mittlerweile 37-Jährige sieht in der Arbeitsweise des Katalanen rückwirkend auch einen Motivationsschub für die Spieler des FC Bayern. "Er hatte einen unbändigen Enthusiasmus. Die Saisons im Fußball sind lang und er hat nie den Anschein gemacht, dass er müde ist. Er war aufmerksam und stets bereit. Das hat uns sicherlich in manchen Spielen motiviert, die zusätzlichen Meter zu laufen", so Alonso weiter.  Man habe unter der Regie von Guardiola zudem den Eindruck gehabt, den Gegner in- und auswendig zu kennen. 


Kommentar zum Abschied von Uli Hoeneß: Gerade noch rechtzeitig den Absprung geschafft


Uli Hoeneß wird bei seinem Abschied noch einmal gefeiert. Doch sein letzter Auftritt zeigt auch, dass es dringend Zeit war, zu gehen.

Hier kommt ihr zum Kommentar zu Uli Hoeneß' Abschied vom FC Bayern


Klare Kante gegen rechte Hetze, Vorfreude auf Oliver Kahn und der Anti-Attackierer: Die Erkenntnisse der Bayern-JHV


Uli Hoeneß sagte am Freitag bei der Bayern-JHV "Servus", machte Platz für Herbert Hainer. Dabei ging es auffallend politisch zu. Die Erkenntnisse.

Hier geht's zu den Erkenntnissen aus der JHV des FC Bayern München am vergangenen Freitag


Bayern München: Uli Hoeneß schießt gegen stänkernde Mitglieder


Uli Hoeneß stellte sich nach über 40 Jahren als Bayern-Boss nicht zur Wiederwahl als Präsident. Bei seiner letzten Jahreshauptversammlung erlebte der 67-Jährige einen emotionalen Abschied in der Münchner Olympiahalle. Weniger amüsiert zeigte er sich im Anschluss über die kritischen Wortmeldungen einzelner FCB-Mitglieder.

"Ich muss das alles erst noch verarbeiten. Das war sehr emotional, ich war nicht auf das Ausmaß an Empathie vorbereitet. Die Veranstaltung war fantastisch organisiert", erklärte Hoeneß, schob allerdings nach: "Bis zu den Wortmeldungen. Da kam das alte Chaos wieder. Da muss man sich etwas einfallen lassen."

Einige Klub-Mitglieder hatten die Führungsriege des Rekordmeisters scharf kritisiert. Mehrfach wurde beispielsweise der Umgang mit Ex-Trainer Niko Kovac verurteilt, zudem wurde Sportdirektor Hasan Salihamidzic für seine Außendarstellung attackiert. "Ich war kurz davor, auf die Bühne zu gehen", sagte Hoeneß. "Wir lassen uns die ganze Sache von ein paar Krakeelern beschädigen. Unter dem Deckmantel der Demokratie beziehungsweise freien Meinungsäußerung kommen Fragen und Vorwürfe, die so hanebüchen sind."


Emre Can soll ein Kandidat beim FC Bayern sein


Die Bundesliga-Giganten Borussia Dortmund und Bayern München sollen angeblich über einen Transfer von Juventus Turins Emre Can nachdenken. Wie die italienische Sportzeitung Corriere dello Sport berichtet, beobachten beide Klubs die Situation des Nationalspielers genau und sollen ein Angebot in Erwägung ziehen.

Dem Bericht zufolge sei sogar ein Winter-Transfer möglich, sofern ein möglicher Abnehmer bereit ist, mindestens 30 Millionen Euro Ablöse für Can auf den Tisch zu legen. Da im bis 2022 datierten Vertrag des zentralen Mittelfeldspielers eine festgeschriebene Ablösesumme von 50 Millionen Euro verankert ist, hofft Juve sogar auf Transfereinnahmen von 40 Millionen.