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APEA Akrotiri

APEA AkrotiriPosiciones

2. Division crest2. Division

Llave
  1. Ascenso
  2. Playoff de ascenso
  3. Playoffs de descenso
  4. Descenso
PosiciónEquipoPWDLFA+/-PuntosFormulario
1Nea Salamis crestNea Salamis1513202752241
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2PAEEK crestPAEEK158522381529
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3Doxa Katokopia crestDoxa Katokopia158342112927
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4Omonia 29 Maiou crestOmonia 29 Maiou1575330151526
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5Ayia Napa crestAyia Napa157532015526
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6Karmiotissa Pano Polemidion crestKarmiotissa Pano Polemidion1583425151024
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7ASIL Lysi crestASIL Lysi156541413123
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8MEAP Nisou crestMEAP Nisou156361827-921
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9Digenis Morphou crestDigenis Morphou156272318520
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10APEA Akrotiri crestAPEA Akrotiri155371923-418
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11Chalkanoras Idaliou crestChalkanoras Idaliou155282326-317
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12Spartakos Kitiou crestSpartakos Kitiou153751520-516
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13Iraklis Gerolakkou crestIraklis Gerolakkou152761119-813
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14Ethnikos Latsion crestEthnikos Latsion153391128-1712
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15AEZ Zakakiou crestAEZ Zakakiou152491123-1210
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16PO Achyronas-Onisilos crestPO Achyronas-Onisilos151113630-244
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Preguntas frecuentes

Der Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund wurde am 19. Dezember 1909 in Dortmund gegründet. 

Die Lizenzfußballabteilung des BVB ist seit 1999 als Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA aus dem Ballspielverein Borussia 09 e.V. ausgegliedert und börsennotiert. Aktionäre mit höheren Anteilen sind beispielsweise die Sponsoren Evonic, Signal Iduna und Puma. Die Kontrolle über den Verein behält allerdings die Komplementär-GmbH Borussia Dortmund Geschäftsführungs-GmbH, die dem Verein weiterhin zu 100 Prozent gehört.

Das Stadion heißt seit Dezember 2005 offiziell Signal-Iduna-Park, wird allerdings häufig noch Westfalenstadion genannt - der frühere Name.

Der Signal-Iduna-Park ist mit einer Kapazität von 81.365 Fans bei nationalen Spielen eines der größten Fußballstadien Europas. Bei internationalen Partien, wenn Steh- zu Sitzplätzen umgewandelt werden müssen, passen rund 66.000 Menschen in das Stadion. 

Borussia Dortmund hat in der Vereinsgeschichte insgesamt 22 Titel gewonnen, darunter auch einmal die Königsklasse: Im Jahr 1997 schlug der BVB im Finale Juventus Turin mit 3:1.

Die Dortmunder haben neben fünf DFB-Pokalsiegen auch die nationale Meisterschaft häufig gewonnen. Mit acht Titeln sind sie der dritterfolgreichste Klub nach dem 1. FC Nürnberg (9 Meisterschaften) und dem FC Bayern München (34 Meisterschaften).

Die meisten Pflichtspiele im BVB-Trikot hat Michael Zorc absolviert (562 Partien von 1981 bis 1998), gefolgt von Mats Hummels (508 Einsätze zwischen 2008 und 2024).

Toptorschütze der Borussia ist Adi Preißler mit 177 Toren in 278 Einsätzen in den 40er- und 50er-Jahren. Knapp hinter ihm liegt Marco Reus mit 170 Buden.

Der BVB hatte zahlreiche prominente Spieler in seinen Reihen, beispielsweise Matthias Sammer, Michael Zorc, Lars Ricken, Karl-Heinz Riedle, Jürgen Kohler, Stefan Reuter, Dede, Robert Lewandowski, Marco Reus, Jude Bellingham, Erling Haaland oder Mats Hummels.

Auch an der Seitenlinie standen einige prominente Namen. Unter Ottmar Hitzfeld gewann der Klub neben Meisterschaften in 1997 die Champions League, auch unter Jürgen Klopp (u.a. 2x Meisterschaft, 2x DFB-Pokal), Thomas Tuchel (DFB-Pokal) und Matthias Sammer (Meisterschaft) sammelte Dortmund einige Trophäen.

Spitznamen hat Borussia Dortmund einige. Die Abkürzung "BVB" ist die gängigste Bezeichnung, auch "die Schwarz-Gelben" und "die Borussen" fallen oft.