Rafinha FC Bayern MünchenGetty

FC Bayern München - News und Transfergerüchte zum FCB: Zola bestätigt Interesse an Hudson-Odoi, Konkurrenz bei Pavard und Hernandez

Der FC Bayern München ist am Freitag in sein Wintertrainingslager nach Katar aufgebrochen. An der Reise in das Emirat gibt es immer wieder Kritik, Karl-Heinz Rummenigge aber verteidigt sie.

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Neuzugang Alphonso Davies fliegt mit in das Trainingslager und er wird wie erwartet künftig bei den Roten das Trikot mit der Nummer 19 tragen.

Neues gibt es derweil von Callum Hudson-Odoi: Die Roten haben ihr Angebot für das Talent des FC Chelsea deutlich aufgebessert. Und im Werben um Benjamin Pavard soll es nun Konkurrenz aus Spanien für den FCB geben. Selbiges gilt auch für Lucas Hernandez, der in der Premier League Interesse geweckt hat.

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Zola bestätigt: Bayern "sehr interessiert" an Callum Hudson-Odoi


Co-Trainer Gianfranco Zola vom FC Chelsea hat bestätigt, dass der FC Bayern München großes Interesse an einer Verpflichtung von Callum Hudson-Odoi hat. Der Italiener bekräftige auf einer Pressekonferenz aber auch, dass die Blues ihr Juwel unbedingt halten möchten.

"Ich weiß, dass der FC Bayern sehr interessiert an ihm ist. Aber wir haben ebenfalls großes Interesse, dass er bei uns bleibt", sagte Zola und schob nach: "Wir haben ihm bereits vor einer Weile einen Vertrag angeboten. Nun müssen wir abwarten, wie er sich entscheidet."

Gianfranco ZolaGetty Images

FC Bayern: Auch City und United wollen Wunschspieler Lucas Hernandez


Der FC Bayern München bekommt im Transferpoker um den französischen Weltmeister Lucas Hernandez Konkurrenz von den beiden Premier-League-Klubs Manchester City und Manchester United. Dies berichtet die spanische Mundo Deportivo.

Demnach steht der Linksverteidiger von Atletico Madrid ganz oben auf der Wunschliste des Ex-Bayern-Trainers Pep Guardiola, der bekanntermaßen bei den Citizens das Zepter schwingt. Gleichzeitig soll auch Citys Stadtrivale Manchester United Interesse bekunden.

Lucas Hernandez Frankreich 15072018Getty

Werben um Benjamin Pavard: Bayern München bekommt Konkurrenz vom FC Barcelona


Bayern München München gilt als heißester Anwärter auf die Dienste von Stuttgarts Weltmeister Benjamin Pavard. Es halten sich hartnäckig die Gerüchte, der Abwehrspieler habe für den Sommer bereits beim FCB unterschrieben. Er selbst dementiert dies aber.

Nun soll gemäß des italienischen Transferexperten Gianluca Di Marzio der FC Barcelona in den Transferpoker eingestiegen sein. Verantwortliche des spanischen Meisters hätten sich mit Pavards Beratern getroffen und die Möglichkeit eines Wechsels ausgelotet, heißt es.

Auch Serie-A-Vizemeister SSC Neapel hat angeblich Interesse.

ONLY GERMANY Benjamin Pavard VfB StuttgartImago

Darum will Bayern München Chelseas Callum Hudson-Odoi


Der FC Bayern wirbt intensiv um die Dienste von Callum Hudson-Odoi. Nachdem der FC Chelsea zuletzt auch das zweite Angebot für den Stürmer ablehnte, hat der deutsche Rekordmeister nach Informationen von  Goal  und  SPOX  nochmal nachgelegt. Die Blues fordern angeblich 40 Millionen Euro - eine Summe, die den 18-Jährigen zum teuersten Teenager der Bundesliga-Geschichte machen würde.

Aber warum sollten die Münchner so viel Geld für einen Spieler in die Hand nehmen, der bis dato kaum bei den Profis zum Einsatz gekommen ist?

Callum Hudson-OdoiGetty Images

Bayerns Rafinha verhandelt mit Flamengo


Defensivspieler Rafinha vom FC Bayern München steht offenbar vor einer Rückkehr in seine Heimat, um sich dort Flamengo Rio de Janeiro anzuschließen. Nach Sky-Informationen sind die Verhandlungen über einen Transfer im Sommer in vollem Gange und sogar bereits in einem fortgeschrittenen Stadium.

Neben Flamengo sollen auch der SC Internacional und der FC Sao Paolo Interesse daran haben, den 33 Jahre alten Rechtsverteidiger zur Saison 2019/20 mit einem Vertrag auszustatten.

Rafinha FC Bayern MünchenGetty

Rummenigge verteidigt Bayern Münchens Trainingslager in Katar


Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat das umstrittene Trainingslager des deutschen Rekordmeisters in Katar einmal mehr verteidigt. "Der FC Bayern ist eines von vielen deutschen Mittelstandsunternehmen, die mit einem Partner aus Doha kooperieren. Wie andere Fußballvereine und Sportfachverbände auch beteiligen wir uns dabei an einem Dialog in der Golf-Region. Wir stehen mit unseren Partnern in Katar in regelmäßigem Austausch über Entwicklungen in unseren Gesellschaften, der das Thema der Menschenrechte und die Rechte von Arbeitern bzw. Arbeitnehmern einschließt", sagte Rummenigge vor dem Abflug der Bayern der Münchner tz und Abendzeitung .

Die Bayern bereiten sich zum neunten Mal in Folge im Emirat am Persischen Golf auf die Rückrunde vor. Der Gastgeber der Fußball-WM 2022 sieht sich seit Jahren vor allem wegen der im Land herrschenden Arbeitsbedingungen für hunderttausende Gastarbeiter auf den WM-Baustellen massiver internationaler Kritik ausgesetzt.

"Die Menschenrechtsorganisation der UN, internationale Gewerkschaften und NGOs attestieren heute, dass Katar auf öffentliche Kritik reagiert und Änderungen realisiert hat. Dazu zählen die positive Entwicklung der Rechtslage für Wanderarbeiter und Verbesserungen der Arbeitsrechte in Katar", sagte Rummenigge weiter.


Alphonso Davies trägt bei Bayern München die Rückennummer 19


Bayern Münchens Winterneuzugang Alphonso Davies erhält beim deutschen Rekordmeister die Rückennummer 19. Dies gab der Klub mit der Veröffentlichung der Spielerliste fürs Trainingslager in Katar indirekt bekannt.


FC Bayern München: Franck Evina wechselt zu Holstein Kiel


Bayern München verleiht Nachwuchsprofi Franck Evina bis zum 30. Juni 2020 an den Zweitligisten Holstein Kiel. Dies gaben beide Klubs am Donnerstagnachmittag bekannt.

Der 18-jährige Offensivspieler, der in der vergangenen Saison beim 4:1 gegen Eintracht Frankfurt sein Bundesliga-Debüt gefeiert hatte, folgt damit seinem Ex-Trainer Tim Walter.

Franck EvinaGetty Images

Bayern München erhöht Angebot für Callum Hudson-Odoi vom FC Chelsea


Der deutsche Rekordmeister Bayern München hat dem FC Chelsea eine neue Offerte für Angreifer Callum Hudson-Odoi unterbreitet. Nach Informationen von Goal und SPOX bieten die Münchner für den 18-Jährigen nun umgerechnet 33 Millionen Euro Ablöse und liegen im Rennen um seine Dienste vorn.

Die jüngste Offerte des FCB in Höhe von 22,5 Millionen Euro hatten die Blues laut Sky Sports abgelehnt. Sie fordern 40 Millionen Euro Ablöse für ihr Eigengewächs, das auch bei Juventus, Real Madrid und Borussia Dortmund Begehrlichkeiten geweckt hat.

Callum Hudson-Odoi Chelsea 2018-19
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