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FC Bayern München, News und Transfergerüchte: Bayern macht nicht viel beim Bremen-Sieg, Thiago überzeugt

Mit 1:0 setzte sich der FC Bayern München am Samstag in der Bundesliga gegen Werder Bremen durch. Es war keine einfache Aufgabe für den FCB, der erst durch einen abgefälschten Schuss von Innenverteidiger Niklas Süle erlöst wurde.

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Der Abwehrspieler war allerdings nicht der entscheidende Mann bei den Münchnern, sondern in der Zentrale glänzte wieder einmal Thiago als Denker und Lenker des FCB-Spiels.

Der in England angeblich unzufriedene Romelu Lukaku soll auch den Bayern angeboten worden sein. Der Berater des Stürmers von Manchester United sucht einem Bericht zufolge einen neuen Klub für seinen Klienten.

Der FC Bayern München am Sonntag: Die Nachrichten und Gerüchte rund um den FCB gibt es hier!


FC Bayern auf dem Weg zum Titel: Lethargisch, geduldig, erfolgreich


Durch den Sieg gegen Bremen ist der FC Bayern dem Titel nähergekommen. Auf dem Platz brauchte es Geduld, zur Erklärung Phrasen und danach Weißwein.

THOMAS MÜLLER BAYERN MÜNCHENGetty Images

Thiago überzeugt in der Zentrale - die FCB-Stars in der Einzelkritik


Bayern tut sich gegen Werder Bremen schwer und kommt erst in Überzahl zum entscheidenden Treffer durch Niklas Süle. Thiago ist im Mittelfeld der entscheidende Mann. Die Einzelkritik.

THIAGO BAYERN MÜNCHENGetty Images

Berater bietet Lukaku angeblich den Bayern an


Der Berater von Romelu Lukaku von Manchester United schaut sich angeblich nach einem neuen Klub für seinen Klienten um und hat dabei auch mit Bayern München Kontakt aufgenommen. Das berichtet die englische Zeitung Telegraph. Demnach habe Federico Pastorello, der den Belgier seit Dezember vertritt, bei mehreren europäischen Top-Klubs vorgefühlt, ob sie sich einen Transfer des Angreifers vorstellen könnten.

Neben den Bayern soll er auch Inter Mailand und Paris Saint-Germain kontaktiert haben. 

ROMELU LUKAKU MANCHESTER UNITEDGetty Images

Nübel im Bayern-Fokus? FCB wollte S04-Keeper wohl schon letztes Jahr


Der FC Bayern München bemüht sich einem Bericht der Bild zufolge um die Dienste von Schalke-Torhüter Alexander Nübel.

GER ONLY Alexander Nübel Schalke 04 Hannover 96 31032019

Wie das Blatt weiter berichtet, hatte der Rekordmeister schon vergangene Saison Kontakt zu Nübel aufgenommen, ehe man den Vertrag von Neuer-Ersatz Sven Ulreich verlängerte.


Bayern-Star Müller verrät: Süle ist mein bester Freund im Team


Während der Vorlese-Tour für sein Kinderbuch "Mein Weg in die Startelf" hat Bayern-Angreifer Thomas Müller verraten, wer denn sein bester Kumpel im Team des Rekordmeisters ist.

Thomas Müller Bayern DortmundGetty

Von einem Grundschüler gefragt, antwortete Müller: "Mein bester Freund beim FC Bayern? Das ist eine gute Frage, wir sind ja viel gemeinsam unterwegs. Ich sag mal so: Mit Niklas Süle mache ich privat am meisten, weil wir haben beide die Leidenschaft neben dem Fußball, das Golfspielen. Weil das ist neben dem Fußball ein guter Ausgleichssport, weil man nicht so schnell und viel laufen muss, aber es ist für Kopf und Körper trotzdem anstrengend. Und man ist in der Natur.“ 


RB Leipzig hat noch Hoffnung bei Bayern-Kandidat Timo Werner


Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick vom Bundesligisten RB Leipzig will im Wechselpoker um Nationalstürmer Timo Werner noch keinen Vollzug vermelden. Am vergangenen Wochenende hatte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff bei Sky gesagt, dass Werner seinen bis 2020 laufenden Vertrag "eher nicht verlängern möchte". "Deswegen ist er ja noch nicht weg", sagte Rangnick am Karfreitag: "Für all diese Gespräche ist wieder Zeit, wenn die Saison vorbei ist."

Werner wird nach wie vor stark mit dem FC Bayern und anderen europäischen Top-Klubs wie dem FC Liverpool in Verbindung gebracht. Rangnick und Mintzlaff hatten zuvor bereits angekündigt, nicht mit Werner in ein letztes Vertragsjahr gehen zu wollen. Nur wenn RB den 23-Jährigen in diesem Sommer verkauft, ist noch eine hohe Ablösesumme drin.

TIMO WERNER RB LEIPZIG DFB POKAL 02042019Getty Images

BVB-Talent Youssoufa Moukoko will nicht zu Bayern München


Borussia Dortmunds Ausnahmetalent Youssoufa Moukoko hat sich einigen Fragen seiner Fans gestellt und sich dabei unter anderem zu einem möglichen Wechsel zum Bundesligarivalen FC Bayern München geäußert.

"Ich fühle mich sehr wohl beim BVB und hab' Ziele mit dem BVB", antwortete der Moukoko via Instagram auf die Frage, warum er denn nicht zum FC Bayern wechseln möchte.

Youssoufa MoukokoGetty

Bayern-Trainer Niko Kovac ist beeindruckt von Ajax Amsterdam



Bericht: Auch der FC Bayern wollte Werders Maxi Eggestein


Bundesliga-Rekordmeister FC Bayern München beschäftigte sich offenbar mit einer Verpflichtung von Werder Bremens Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein. Dies schreibt die Deichstube und meldet, neben weiteren Ligarivalen wie Borussia Dortmund und RB Leipzig hätte eben auch der FC Bayern seine Fühler nach dem Senkrechtstarter der laufenden Saison ausgestreckt.

Eggestein, der von Bundestrainer Joachim Löw in diesem Jahr erstmals in den Kader der deutschen Nationalmannschaft berufen wurde, entschied sich schließlich trotz der Avancen hochkarätiger Mitbewerber für eine Verlängerung seines Vertrags an der Weser. Das vorherige Arbeitspapier wäre im Sommer 2020 ausgelaufen.

Maxi Eggestein Werder BremenGetty Images

Bayern-Youngster erklärt: Darum habe ich mich für die Rückennummer 19 entschieden


Seit Winter trägt Alphonso Davies beim FC Bayern München die Rückennummer 19 und beerbt damit unter anderem Sebastian Rudy und Mario Götze. Nun hat der Flügelflitzer erklärt, warum seine Wahl auf diese Rückennummer gefallen ist.

"Ich hatte die Wahl, zwischen der 14 und der 19. Und dann ist mir aufgefallen, dass ich ab 2019 für diesen besonderen Verein spielen darf", erklärte Davies in einem Interview auf der Klubhomepage. "Außerdem werde ich in diesem Jahr auch 19 Jahre alt. Deswegen habe ich mir die 19 ausgesucht."

Außerdem sprach er im Interview über seine Vorbilder. Wer das ist, erfahrt Ihr hier. 

ALPHONSO DAVIES BAYERN MÜNCHENGetty Images

Bayern-Sportdirektor Salihamidzic muss 8000 Euro Geldstrafe zahlen


Bayern Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic ist vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen unsportlichen Verhaltens mit einer Geldstrafe in Höhe von 8000 Euro belegt worden. Er hat dem Urteil bereits zugestimmt, es ist damit rechtskräftig.

Hasan Salihamidzic FC Bayern München Bundesliga

Salihamidzic hatte sich am 3. April in der Halbzeit des Pokal-Viertelfinalspiels gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim (5:4) auf dem Weg in die Kabine unsportlich gegenüber dem Schiedsrichtergespann um Guido Winkmann (Kerken) geäußert. Er war daraufhin aus dem Innenraum verwiesen worden. Im Anschluss an die Partie hatte er sich in der Schiedsrichterkabine entschuldigt.

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