Der FC Schalke 04 arbeitet man auf Hochtouren am Kader für die neue Saison, um wieder eine erfolgreichere Spielzeit als 2018/19 hinlegen zu können.
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In Sachen Transfers machen derzeit Spekulationen um eine mögliche Rückkehr von Arsenals Sead Kolasinac die Runde. Der Linksverteidiger sei einem Bericht zufolge einer der Wunschkandidaten von Clemens Tönnies.
Derweil hat sich der Junioren-Trainer Norbert Elgert dafür eingesetzt, dass sich künftige Schalke-Profis wieder mehr mit dem Klub identifizieren.
Schalke 04: Alle News und Gerüchte an diesem Donnerstag findet Ihr in diesem Artikel!
Bericht: S04-Boss Tönnies träumt von Kolasinac-Rückkehr
Neben seinen sportlichen Fähigkeiten sei Kolasinac auch wegen seiner Identifikation mit den Gelsenkirchenern ein Kandidat. Er stammt aus der Knappenschmiede und pflegt auch nach seinem Wechsel nach London einen engen Kontakt zu seinem Ex-Verein. Nach einer missratenen Spielzeit und einigen Querelen innerhalb der Mannschaft ist dies für Tönnies beim Umbau des Kaders ein Faktor.
Getty ImagesU19-Trainer Elgert fordert Spieler mit "Schalke-Mentalität"
Schalkes U19-Trainer Norbert Elgert hat betont, dass der Verein künftig wieder mehr Spieler in den eigenen Reihen haben sollte, die sich mit den Werten des Klubs identifizieren.
"Profi bist du für mich nicht durch eine Unterschrift unter einen Vertrag, oder dadurch, dass du Millionen verdienst, sondern dadurch, dass du dir jeden Tag den Arsch aufreißt", sagte Elgert bei einer Talkrunde in der Gelsenkirchener Arena.
Dabei verwies der Junioren-Coach auf das Beispiel von Weston McKennie, der von Elgert ausgebildet wurde und sich bislang sehr gut in der Profimannschaft integriert habe: "Der Weston ist ein lockerer Typ, aber mit einer Hammer-Einstellung. Der hat die Mentalität und Intensität, die jeder haben sollte, der hier spielt. Und ich hoffe und bin mir sicher, dass wir diesen Weg auch wieder forcieren werden und wieder dahin kommen, dass wir demnächst wieder mehr Spieler haben, die diese Schalke-Mentalität und Intensität haben", so Elgert.
Getty ImagesSchalke-Torwart Nübel vermeidet Treuebekenntnis trotz Bayern-Gerüchten
Torhüter Alexander Nübel hat seine Zukunft beim Bundesligisten FC Schalke 04 erneut offen gelassen. "Jetzt konzentriere ich mich voll auf die U21-EM. Nach der EM ist noch ausreichend Zeit, mir über meine Zukunft Gedanken zu machen", sagte Nübel der SportBild.
Der Vertrag des 22-Jährigen läuft bis Juni 2020. Zuletzt war Nübel beim deutschen Rekordmeister Bayern München als möglicher Nachfolger von Manuel Neuer gehandelt worden. "Ehrlicherweise mache ich mir darüber keine Gedanken. Spekulationen um meine Person kann ich nicht verhindern, aber ich kann sie richtig einordnen", so Nübel.

Real Madrids Präsident Perez über Schalke: "Bin neidisch auf solche Fans"
Präsident Florentino Perez von Real Madrid hat sich begeistert über den Anhang von Schalke 04 geäußert. Beim spanischen Topklub seien die Fans oft schnell unzufrieden.
"Letztes Jahr fragte mich Cristiano Ronaldo: 'Warum pfeifen mich die Fans aus?'", erzählte er bei Onda Cero. "Ich erinnere mich an ein Spiel, bei dem wir auf Schalke mit 6:1 gewonnen haben und die Fans von Schalke ihren Spielern applaudierten. Ich bin neidisch auf solche Fans."

Schalke 04: Nabil Bentaleb will bleiben
Mittelfeldspieler Nabil Bentaleb will offenbar beim FC Schalke 04 bleiben. Das berichtet die Bild-Zeitung.
Der Algerier steht bei den Königsblauen demnach weit oben auf der Streichliste, hat aber offenbar keine Absichten, den Klub zu verlassen. Im Abstiegskampf der abgelaufenen Saison wurde er zweimal wegen Disziplinlosigkeit suspendiert.
Sollte Bentaleb einen Transfer verweigern, würden Schalke größere Einsparungen durch das nicht mehr zu zahlende Gehalt bzw. Einnahmen durch die Ablöse durch die Lappen gehen.
Getty ImagesSchalke 04: Königsblau hakt Transfer von Dodi Lukebakio wohl ab
Bundesligist FC Schalke 04 wird sich offenbar nicht weiter mit einer Verpflichtung von Stürmer Dodi Lukebakio beschäftigen. Das berichtet der kicker .
Demzufolge hat der Vizemeister der Saison 2017/18 bereits Gespräche über einen Transfer geführt, den 21-Jährigen aber schlussendlich als finanziell nicht realisierbar eingestuft haben.
Lukebakio war in der abgelaufenen Spielzeit vom FC Watford an Fortuna Düsseldorf ausgeliehen und erzielte in 31 Bundesliga-Spielen zehn Tore. Der Premier-League-Klub fordert wohl eine Ablöse in Höhe von rund 20 Millionen Euro.
Ein mögliches erneutes Leihgeschäft (zu S04) soll für Lukebakio kein Thema sein. In Watford besitzt der kongolesische Nationalspieler einen Vertrag bis 2022.



