Poker um Kevin-Prince Boateng: Eintracht Frankfurt bekommt Konkurrenz aus Italien

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Eintracht Frankfurt ist nicht der einzige Verein, der um Kevin-Prince Boateng von Sassuolo wirbt. Offenbar ist auch die Fiorentina interessiert.

Eintracht Frankfurt bekommt bei der geplanten Rückholaktion von Kevin-Prince Boateng offenbar Konkurrenz aus Italien. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, hat neben den Hessen auch der Serie-A-Klub AC Florenz Interesse an dem 32-Jährigen von Ligakonkurrent Sassuolo Calcio angemeldet. Die Fiorentina möchte Boateng demnach zunächst für ein Jahr ausleihen. Sein Vertrag bei Sassuolo besitzt noch bis 2021 Gültigkeit.

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Der AC Florenz war im Juni vom italo-amerikanischen Unternehmer Rocco Commisso für rund 200 Millionen Euro erworben worden und sucht derzeit nach Verstärkungen für den Kader. Commisso ist Chef der Firma Mediacom und hatte die Übernahme des italienischen Traditionsklubs über ein Jahr lang vorbereitet.

Eintracht Frankfurt: Suche nach Offensivspielern läuft

In der vergangenen Woche hatten verschiedene Medien darüber berichtet, dass auch die Eintracht über eine erneute Verpflichtung des Mittelfeldspielers nachdenkt.

Boateng hatte die Eintracht nach dem Pokalsieg 2018 Richtung Italien verlassen. Nach einem halben Jahr wurde Boateng an den FC Barcelona ausgeliehen, kam dort in der Rückrunde der vergangenen Saison jedoch nur auf vier Pflichtspiel-Einsätze. Der spanische Meister verzichtete trotz Kaufoption auf eine feste Verpflichtung. Frankfurt ist nach den Abgängen der Stürmer Luka Jovic (Real Madrid) und Sebastien Haller (West Ham United) auf der Suche nach Offensivspielern.

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