Juventus Turin: Paulo Dybala soll nicht abgegeben werden

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Ständig kursieren neue Wechselgerüchte um Paulo Dybala. Juventus kümmert dies wenig, der Argentinier nicht abgegeben werden.

Juventus Turin baut trotz aller Wechselgerüchte weiter auf Stürmer Paulo Dybala. Ein Verkauf des argentinischen Nationalspielers komme nicht in Frage, sagte Bianconeri-Sportdirektor Fabio Paratici am Dienstag. "Dybala ist ein Juventus-Spieler, ein sehr wichtiger Spieler für uns", so Paratici.

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Dybala, der zuletzt unter anderem mit dem FC Bayern München und Manchester United in Verbindung gebrachte wurde, war vor vier Jahren für 40 Millionen Euro Ablöse aus Palermo nach Turin gekommen. Paratici betonte: "Wir setzen Vertrauen in ihn. Die Investition, die wir vor vier Jahren für ihn getätigt haben, und die Vertragsverlängerung sind der Beweis dafür." Dybala hatte 2017 seinen Vertrag vorzeitig bis 2022 verlängert.

Juventus Turin: Setzt der neue Trainer stärker auf Paulo Dybala?

Dybala selbst kann sich einen Verbleib bei der Alten Dame ebenfalls gut vorstellen: "Paratici weiß, dass ich hier nächste Saison weitermachen will. Alles weitere liegt nicht an mir", stellte der Stürmer klar und führte weiter aus: "Ich habe eine Menge Respekt für dieses Trikot und diese Fans, deswegen werde ich nur über Juventus reden und nicht über andere Teams. Denn das bedeutete ein Mangel an Respekt." 

Dybala Ronaldo Juventus

Die Spekulationen um die Zukunft des 25-Jährigen hängen unmittelbar mit der Verpflichtung von Superstar Cristiano Ronaldo im vergangenen Sommer zusammen. Seit der Ankunft des portugiesischen Torjägers ist Dybala keine Stammkraft mehr. Er bekam unter Massimiliano Allegri deutlich weniger Einsatzzeit als zuvor und erzielte in der abgelaufenen Saison magere fünf Treffer in 30 Ligaspielen.

Allegri verlässt den Serienmeister der Serie A allerdings in diesem Sommer und noch ist unklar, wer seine Nachfolge antritt.

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