Goal 50: PSG-Star Neymar nicht mehr unter den besten 20 Spielern der Welt

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Eine Verletzung und eine schwache WM: Neymar blickt auf ein enttäuschendes Jahr 2018 zurück. Bei Goal 50 verpasst er die Top-20.

Paris Saint-Germains Superstar Neymar hat es in den diesjährigen Goal 50 nicht unter die besten 20 Fußballer der Welt geschafft.

Der Brasilianer wurde 2017 zum teuersten Fußballer des Planeten, als er vom FC Barcelona in die Ligue 1 wechselte. 222 Millionen Euro legten die Scheichs aus Paris damals für den Angreifer auf den Tisch.

Eine Verletzung bremste Neymar aus

In Frankreich knüpfte er zunächst nahtlos an seine starken Leistungen aus Barcelona an und avancierte auf Anhieb zum Führungsspieler bei PSG. 28-mal netzte er in seiner ersten Saison in wettbewerbsübergreifend 30 Spielen ein. Darunter allein sechsmal in der Gruppenphase der Champions League.

Dass es nur 30 Pflichtspieleinsätze geworden sind, lag vor allem an seiner Verletzung. Im Derby gegen Olympique Marseille brach er sich den Fuß und fehlte PSG in den wichtigen Spielen in der Champions League sowie im Ligaendspurt.

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Zwar schaffte es Neymar, rechtzeitig zur Weltmeisterschaft auf den Rasen zurückzukehren, doch bis auf seinen Doppelpack gegen Russland in der Vorrunde wusste er beim größten Turnier der Welt nicht zu überzeugen. Statt durch tolle Offensivaktionen sorgte er eher mit übertriebener Theatralik für Aufsehen.

Goal 50: Kann Cristiano Ronaldo seinen Titel verteidigen? 

Als einer der besten Offensivspieler der Welt steht Neymar zwar auch in diesem Jahr in den Goal 50 – zum achten Mal in Serie. Dennoch verpasst er nun den Sprung in die Top-20.

Doch wo landet Neymar in diesem Jahr? Wer steht an der Spitze? Kann Cristiano Ronaldo seinen Titel verteidigen?

Am Dienstag, den 13. November, wisst Ihr mehr: Um 13 Uhr veröffentlichen wir das komplette Ranking.

Goal 50 ist eine Auszeichnung, die jährlich die besten 50 Fußballer der Welt würdigt. Chefredakteure und Korrespondenten der 42 Goal-Editionen aus aller Welt gaben dafür ihre Stimmen ab. Sie bewerteten die Spieler nach ihrer Konstanz, ihren Leistungen in großen Spielen, ihren Erfolgen auf Klub- und Nationalmannschaftsebene sowie nach ihrem fußballerischen Vermächtnis.

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