Die Länderspielpause ist beendet, beim FC Bayern München beginnt nun die Vorbereitung auf das kommenden Bundesligaspiel beim SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr im LIVE-TICKER ). Dabei soll die Tabellenführung eine Woche vor dem Duell mit Verfolger Borussia Dortmund verteidigt werden.
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Die Schlagzeilen dominiert am Tag zuvor Jerome Boateng. Der Innenverteidiger und der FCB sollen sich darauf verständigt haben, dass die Zusammenarbeit im Sommer vorzeitig beendet wird.
Außerdem verriet Uli Hoeneß, warum er sich öffentlich nicht dazu äußerte, dass Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller künftig nicht mehr für die Nationalmannschaft auflaufen.
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Demnach soll auch Oscar Fernandez, aktueller Zeugwart Rojiblancos, an die Isar wechseln. Welche Funktion der Spanier übernehmen soll, ist allerdings noch unklar - es gehe den Münchnern aber vor allem um die Integration von Hernandez.
GettyFC Bayern: Jerome Boateng geht im Sommer
Erst 17 Bundesligaspiele hat Boateng in dieser Saison absolviert, gleich sieben Mal schmorte er über die vollen 90 Minuten auf der Bank. Mit Lucas Hernandez haben die Bayern bereits einen Hochkaräter für die Verteidigung verpflichtet, nach SZ -Informationen hofft man an der Isar auch noch auf eine Verpflichtung des holländischen Shootingstars Matthijs de Ligt von Ajax Amsterdam.
So oder so wird es eng für Boateng, der in den letzten Jahren immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen hatte und zuletzt auch von Bundestrainer Joachim Löw endgültig aussortiert worden war. Laut SZ ist sein Abgang beschlossene Sache, nominell hat Boateng noch Vertrag bis 2021.
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"Hätte ich gesagt, was ich denke, hätte das Internet erst einen Salto rückwärts gedreht und dann vorwärts", sagte der Bayern-Präsident im Vereinsmagazin 51. "Das wollte ich mir ersparen – und Jogi Löw übrigens auch."
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Philipp Lahm: Darum entschied ich mich gegen den FC Barcelona
Ex-Weltmeister Philipp Lahm wurde am Donnerstag von Bürgermeister Dieter Reiter zum Ehrenbürger der Stadt München ernannt. Im Zuge dessen hat der langjährige Kapitän des FC Bayern München auch erklärt, warum er sich einst gegen ein Angebot des FC Barcelona entschied.
"Der große FC Barcelona, damals das Maß aller Dinge im europäischen Fußball, wollte mich nach Spanien holen. Das Angebot war attraktiv", schreibt Lahm auf LinkedIn. "Sogar meine engen Freunde, die von dem Angebot wussten, klopften mir auf die Schulter und sagten: 'Cool, Philipp. Wann unterschreibst du?'"
Doch Lahm brachte es nicht über Herz, den FC Bayern München zu verlassen. "Zwar bewunderte ich den FC Barcelona und seine Spieler. Aber ich sah mich selbst nicht im Camp Nou", erklärt er. "Ich spielte damals beim FC Bayern in einer Mannschaft, die etwas vorhatte."
"Ich wusste, dass unsere Mannschaft fähig sein würde, Großes zu erreichen, wenn alle Rahmenbedingungen stimmen", so Lahm weiter. "Und ich dachte mir: Um wieviel mehr Freude hätte ich, wenn ich die Champions League nicht mit dem FC Barcelona, sondern mit meinem Heimatverein Bayern München gewinnen könnte. Ich sagte Barcelona ab."

Bayern München: Neuzugang Lucas Hernandez erfolgreich operiert
Kovac (47) erwartet den französischen Defensivspezialisten zum ersten Spieltag der kommenden Saison in fittem Zustand, "wenn alles gut läuft." Ob der Bundesliga-Rekordeinkauf bereits zum Auftakt der Vorbereitung mitwirken könne, sei offen. "Es ist so diagnostiziert, dass das eine Verletzung ist, mit der man einen solchen Vertrag ohne Risiko unterschreiben kann", sagte Kovac.
Bierhoff kann Rekordtransfer von Hernandez nachvollziehen
"Auf der einen Seite zuckt man zusammen und denkt, wo hört das auf. Auf der anderen Seite stehen unsere Spitzenvereine Bayern München und Borussia Dortmund vor der Frage, gehen wir diese großen Zahlen mit, um in der Champions League eine Rolle zu spielen. Die Ergebnisse zeigen, dass man diesen Schritt gehen muss", sagte der Nationalmannschafts-Direktor am Rande der Trainer-Gala des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Köln.

FC Bayern: Kai Havertz äußert sich zu seiner Zukunft
Getty"Die Medien pushen das alles ein bisschen hoch. Ich weiß, dass ich hier einen Vertrag habe und will alles dafür tun, dass wir am Ende der Saison auf einem internationalen Platz stehen", sagte Havertz im Eurosport-Interview. "Es wird viel spekuliert, aber ich habe noch einen Vertrag hier bis 2022. Im Sommer wissen wir mehr", so der 19-jährige Nationalspieler weiter.
Am Mittwoch hatte die Sport Bild berichtet, dass sich der FC Bayern in den kommenden eineinhalb Jahren bis Sommer 2020 um Havertz bemühen möchte. Dabei soll Leverkusen jedoch eine Ablöse in Höhe von 100 Millionen Euro für sein Supertalent kassieren wollen.
FCB: Hannovers Heldt schimpft über Hernandez-Deal
Getty Images"Das ist schon eine gewaltige Summe. Pfui Teufel. Ich glaube wir sind da alle einer Meinung, dass das mit Geld zu bemessen ist, was ein Fußballer wert ist, nichts mit der Realität zu tun hat", schimpfte er auf der Pressekonferenz vor dem Spiel der Niedersachsen gegen den FC Schalke 04. "Ich würde das nicht bezahlen."
FC Bayern: Das sagt Kovac zu Hernandez
Wechsel von Lucas Hernandez: Antoine Griezmann ist traurig
Atletico Madrids Antoine Griezmann hat emotional auf den am Mittwoch verkündeten Sommertransfer von Lucas Hernandez zu Bayern München reagiert, seinem Landsmann aber viel Glück für die Zukunft gewünscht.
"Es ist traurig, dich gehen zu sehen, mein Freund. Ich wünsche dir nur das Beste bei deinem neuen Verein. Erhol dich gut von deiner Knieverletzung", schrieb Griezmann unter ein Bild der beiden französischen Weltmeister, das er auf Instagram postete. Der Angreifer der Rojiblancos wünsche seinem "kleinen Bruder" viel Kraft für seine neue Herausforderung.
Bayern München: Zweifel an Nicolas Pepe und Timo Werner?
Der FC Bayern München könnte offenbar Abstand von einer Verpflichtung von Timo Werner und Nicolas Pepe nehmen. Der kicker berichtet, dass in beiden Fällen inzwischen Zweifel bestehen. Während es sich bei Pepe insbesondere um sportliche Fragen handeln soll, ist bei Werner wohl die Eingliederung in den Kader ein Thema.
Der Stürmer von RB Leipzig soll für die Verantwortlichen des FC Bayern doch keine Option für den Flügel darstellen. Dann würde er aber in der Zentrale in Konkurrenz zu Robert Lewandowski, Thomas Müller und eventuell auch James Rodriguez treten. Ein Transfer würde aufgrund dieser Überbesetzung für den Sommer 2019 nur wenig Sinn ergeben.
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