Elfmeterzoff mit Neymar: Edinson Cavani gibt Unai Emery die Schuld

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Der öffentliche Streit der beiden Starstürmer sorgte vor knapp zwei Jahren für Schlagzeilen. Cavani schildert nun seine Sicht der Dinge.
Torjäger Edinson Cavani von Paris Saint-Germain hat sich in einem Interview mit ESPN zum denkwürdigen Elfmeterzoff mit seinem Mannschaftskameraden Neymar geäußert. Der Stürmer und sein brasilianischer Mitspieler hatten sich 2017 im Ligue-1-Spiel gegen Olympique Lyon auf dem Feld über die Ausführung eines Strafstoßes gestritten und damit für große Schlagzeilen gesorgt. Cavani sieht die Schuld für den Vorfall bei Ex-PSG-Coach Unai Emery.

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In besagtem Spiel gegen OL war Neymar, damals frisch vom FC Barcelona nach Paris gewechselt, schließlich anstelle des etatmäßigen Schützen Cavani  vom Punkt angetreten, eine Hackordnung, die seitdem beim Meister der Ligue 1 gilt. "Unai Emery trägt an dem Vorfall die Schuld. Das soll aber keine Kritik sein, um das klarzustellen“, sagte der Nationalspieler Uruguays, ehe er ausführte: „Als es passierte, sagte ich Neymar: ‚Ich bin derjenige, der die Elfmeter schießt.‘ Dann kam es zu einem Wortgefecht und später in der Kabine habe ich ihm gesagt, wie ich darüber denke."

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Die Diskussionen seien dann weitergegangen, so Cavani: "Emery sagte, Ney werde nun die Elfmeter schießen und ich fragte ihn, wieso. Ich erinnerte ihn daran, dass wir uns ein Jahr zuvor auf etwas anderes geeinigt hatten.  Er warf mir dann vor, dass ich mich gegen ihn stellte."

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Para la llegada de mi “India”.❤️ Per l’arrivo de “India”.❤️ Pour l'arrivée de “India”.❤️ For the arrival of “India”.❤️

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Der ehemalige Napoli-Stürmer lenkte schließlich ein. "Am Ende sagte ich: Macht Euch keine Sorgen, Ney kann sie schießen.‘"

2012 war der mittlerweile 32-Jährige für 64,5 Millionen Euro Ablöse vom SSC Neapel zu PSG gewechselt. Dort hat er mittlerweile Zlatan Ibrahimovic als Rekordtorschütze abgelöst. Cavanis Vertrag in der französischen Hauptstadt läuft noch bis 2020, aber es gibt Gerüchte, Atletico Madrid wolle ihn als Nachfolger Antoine Griezmanns verpflichten.

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